Podcast: „Größere Kriegswelle am Golf“

 

„… und die Welt ignoriert die Realität“
„Grundsatz-Essay zur Neuordnung globaler Machtstrukturen im 21. Jahrhundert – Teil 8“

Der Krieg am Golf ist kein regionales Ereignis. Er ist ein globaler Preismechanismus. Wer ihn ignoriert, wird ihn später bezahlen. VC

 

Der Irankrieg startet faktisch wieder neu, nur die Dimension ist erheblich größer.

Was als Feuerpause, Memorandum oder diplomatische Zwischenlösung verkauft wurde, war nie ein belastbarer Frieden. Es war eine Pause auf Papier. Jetzt zeigt sich: Dieses Papier war nicht die Grundlage einer neuen Ordnung, sondern nur die Zwischenschicht vor der nächsten Eskalation.

Die Feuerpause ist nicht in Gefahr.
Sie ist nicht ausgesetzt.
Sie wackelt nicht.

Sie ist faktisch vorbei.

Damit beginnt nicht nur eine neue militärische Phase am Golf, sondern eine neue wirtschaftliche Realität für die Welt, die von Politik, Medien und Märkten noch immer behandelt wird, als wäre sie ein fernes Randereignis.

Das ist sie nicht.

Was im Persischen Golf geschieht, kommt an der Tankstelle an.
Es kommt beim Heizöl an.
Es kommt bei Lebensmitteln an.
Es kommt bei Frachtraten, Versicherungen, Lieferketten, Zinsen und Inflation an.

Aber die Eskalation reicht inzwischen über die Straße von Hormus hinaus.

Es geht nicht mehr nur um Tanker, Öl, LNG, Hafenanlagen und militärische Ziele am Golf. Es geht auch um die Landkarte hinter dem Golf. Um Brücken. Um Bahnstrecken. Um Verbindungslinien tief im iranischen Landesinneren.

Genau dort wird der größere strategische Rahmen sichtbar.

Der Iran hat nicht nur einen maritimen Ausgang über Hormus. Er hat auch kontinentale Ausweichräume. Verbindungslinien nach Norden und Osten. Landkorridore Richtung Russland und China.

Wenn Hormus blockiert, bedroht oder versicherungstechnisch unbrauchbar wird, dann gewinnen diese Landachsen massiv an Bedeutung. Wenn Tanker nicht mehr fahren, werden Bahnstrecken wichtiger. Wenn der Seeweg zur Falle wird, wird der Landkorridor zur strategischen Lebensader.

Deshalb sind Angriffe auf Brücken und Bahnverbindungen keine Nebensache.

Wer solche Ziele trifft, trifft nicht nur Beton und Stahl. Er trifft die Fähigkeit des Iran, seine Verwundbarkeit am Golf über Land zu umgehen. Er trifft den Versuch, Handel, Versorgung, Energie, Waffen, Technologie und politische Rückendeckung stärker über Russland und China abzusichern.

Damit wird klar:
Dieser Krieg wird nicht nur um die Straße von Hormus geführt.

Er wird auch um die Frage geführt, ob der Iran sich dauerhaft in eine kontinentale Gegenordnung nach Russland und China absetzen kann.

Wer Hormus kontrolliert, kontrolliert den maritimen Druckpunkt.
Wer die Landachsen nach Russland und China trifft, kontrolliert den Ausweichraum.

Genau deshalb ist diese Eskalation größer, als sie auf den ersten Blick aussieht.

Sie ist nicht nur ein Krieg um Schiffe.
Sie ist nicht nur ein Krieg um Öl.
Sie ist nicht nur ein Krieg um die Straße von Hormus.

Sie ist ein Krieg um Korridore.
Um Routen.
Um Infrastruktur.
Um die Frage, ob der Iran abgeschnitten oder nach Norden und Osten neu angebunden wird.

 

Diese Realität wird weiterhin verdrängt.

Die Welt ignoriert die Realität — aber die Realität ignoriert die Welt nicht.

Inhalt:

  • Der Bruch: Aus Feuerpause wird offener Schlagabtausch
  • Das Memorandum war kein Friedensvertrag
  • Der Vermittlerfehler: Ein Deal, den "alle" wollten, aber keiner gleich verstand
  • Die Straße von Hormus ist faktisch wieder das Zentrum der Weltwirtschaft
  • 800 Handelsschiffe, festliegende Tanker, explodierende Prämien
  • Die Ölpreis-Illusion: Märkte hatten Frieden eingepreist
  • Die „Ölschwemme“ ist ein gefährliches Narrativ
  • Kriegsrisiko wird Inflations/Teuerungsrisiko
  • Tankstelle: Der Krieg erreicht den Alltag zuerst über Sprit
  • Heizöl: Die Krise kommt zeitverzögert in den Winter
  • Lebensmittel: Der unterschätzte Düngemittelkanal
  • Die Zinsfalle: Ölpreis hoch, Teuerung hoch, Zinsen hoch
  • These: Militärische Eskalation kann politisch gewollt oder einkalkuliert sein
  • Niemand glaubt mehr an die Vereinbarung
  • Westliches Kommunikationsversagen
  • Die stille Krise unserer Zeit
  • Der zweite Kriegsschauplatz: Die Landachsen nach Russland und China

 

Podcast: „Teherans Wegezoll“

 

Aus einer Meerenge wird ein Geschäftsmodell
„Grundsatz-Essay zur Neuordnung globaler Machtstrukturen im 21. Jahrhundert – Teil 7“

Zwei Millionen Dollar pro Supertanker klingen nach Erpressung. Tatsächlich könnten sie das Ergebnis einer präzisen Kalkulation sein: hoch genug, um Iran Milliarden einzubringen – und niedrig genug, damit der Welthandel am Ende zahlt. Iran versucht, seine militärische und geografische Macht über die Straße von Hormus in ein dauerhaftes Geschäftsmodell zu verwandeln.

Berichten zufolge sollen beladene Öltanker für die Passage eine Gebühr von ungefähr einem US-Dollar je transportiertem Barrel entrichten. Bei einem voll beladenen Very Large Crude Carrier, kurz VLCC, wären das bis zu zwei Millionen US-Dollar. Als Zahlungsmittel wurden neben anderen Formen auch Kryptowährungen genannt.

Der Begriff Maut wäre dafür zu freundlich. Iran stellt keine Autobahn bereit, die es gebaut und finanziert hat. Es verlangt Geld für die Durchfahrt durch eine internationale Meerenge, deren freie Passage nach internationalem Seerecht grundsätzlich nicht von einer einseitig erhobenen Gebühr abhängig gemacht werden darf.

Der präzisere Begriff lautet deshalb: Wegezoll.
Oder, historisch ungeschminkt: Wegelagerei.

Der mittelalterliche Wegelagerer nahm dem Händler nicht die gesamte Ladung ab.
Er verlangte gerade so viel, dass der Händler zahlte und weiterfuhr.
Die Methode ist alt. Neu sind nur die Größenordnung und die Rechnung. VC

 

Inhalt:

  • Zwei Millionen Dollar sind weniger, als sie klingen
  • Der Preis liegt unterhalb der Widerstandsschwelle
  • Teheran hat die Alternativen mit eingepreist
  • Von der Erpressung zur Preisliste
  • Berechenbarkeit erzeugt Gewöhnung
  • Die normative Kraft des Faktischen
  • Bitcoin ist kein Nebendetail
  • Das eigentliche Geschäft beginnt bei der Masse
  • Die Golfstaaten würden für ihre eigene Abhängigkeit zahlen
  • Zwei Millionen Dollar kaufen keine Sicherheit
  • Die Gefahr liegt nicht bei zwei Millionen
  • Die chinesische Option
  • Teheran als verlängerter Arm Pekings?
  • Sanktionen ohne chinesischen Absender
  • Die Macht läge in der Unbeweisbarkeit
  • Vom Wegezoll zur geopolitischen Waffe
  • Konklusion: Teheran verkauft Gewöhnung
  • Besondere Konklusion: Washington wird dieses Modell nicht bestehen lassen

 

Podcast: Rechenzentren im All ⇒ SPCX

 

Von der Raketenfirma zum Rechenleistungskonzern
Der SpaceX-Börsenstart und die eigentliche Vision

Rechenzentren im All waren vor wenigen Monaten noch ein Meme. Ein Satz für Leute, die sich über überdrehte Tech-Visionen lustig machen wollten. Ein Witz irgendwo zwischen Marskolonie, Super-KI und Milliardärsfantasie.

Das ist vorbei. 

 

Heute ist „Rechenzentren im All“ kein Witz mehr. Heute ist es die logische nächste Stufe einer Industrie, die auf der Erde an ihre physischen Grenzen läuft.

Künstliche Intelligenz braucht nicht nur bessere Modelle. Sie braucht Strom. Sie braucht Chips. Sie braucht Land. Sie braucht Kühlung. Sie braucht Datenleitungen. Sie braucht Kapital. Sie braucht Infrastruktur in einer Größenordnung, die nicht mehr sauber in die alte Logik von Serverhallen, Stromnetzen und Gewerbeflächen passt.

Die KI-Industrie läuft nicht zuerst in ein Softwareproblem.
Sie läuft in ein Infrastrukturproblem.
Genau an diesem Punkt wird SpaceX interessant.

Nicht als Raketenfirma.
Nicht als Starlink-Betreiber.
Nicht als Mars-Erzählung.

Sondern als möglicher Rechenleistungskonzern. Der Börsengang von SpaceX ist deshalb kein normaler Börsengang. Er ist der Kapitalmarktstart einer Strukturwette auf die Industrialisierung des Orbits.

Inhalt:

  • Der Kern: SpaceX geht nicht als Raketenfirma an die Börse
  • Der Merger: Wie aus Raketen, KI und Plattform eine Maschine wurde
  • Die Erde wird für KI zu eng
  • Relay ist nicht Compute
  • Die Cloud-Verträge sind der erste Beweis
  • Colossus: Aus alter Trainingsinfrastruktur wird Cashflow
  • Der Börsengang finanziert den KI-Brennofen
  • Die Bewertung ist keine Bewertung, sondern eine Vorwegnahme
  • Der ETF-Effekt: Zwangsnachfrage nach dem Börsenstart
  • Lock-up: Erst Zwangsnachfrage, dann Angebotsdruck
  • Warum der Orbit wirtschaftlich Sinn ergibt
  • Das Rennen hat begonnen
  • Europa steht wieder daneben
  • Die Machtfrage ist größer als die Aktie
  • Rechenleistung wird zur Machtressource
  • Die Langfristthese: Industrie verlässt die Erde
  • Der harte Investmentkern
  • Schluss: Kein Witz mehr

 

Podcast: Energiekrise und Stagflation

 

Warum Europa vor dem gefährlichsten Wirtschaftsszenario nach dem 2. Weltkrieg steht

Westeuropa redet über Energie noch immer so, als ginge es um Preise. Strompreise. Gaspreise. Dieselpreise. Heizkosten. Verbraucherbelastung.

Das ist zu klein gedacht.

Energie ist kein gewöhnlicher Kostenblock. Energie ist die physische Basis jeder modernen Volkswirtschaft. Ohne billige, sichere und jederzeit verfügbare Energie gibt es keine wettbewerbsfähige Industrie, keine stabile Logistik, keine bezahlbare Produktion, keine verlässliche Versorgung und keine belastbare Mittelschicht.

Wenn Energie knapp oder dauerhaft teuer wird, steigen nicht nur einzelne Preise. Dann steigen die Kosten der gesamten Wertschöpfungskette. Produktion wird teurer. Transport wird teurer. Lagerung wird teurer. Landwirtschaft wird teurer. Chemie wird teurer. Bauwirtschaft wird teurer. Wohnen wird teurer. Lebensmittel werden teurer.

Genau daraus entsteht das gefährlichste ökonomische Szenario überhaupt:

Stagflation.

Die Preise steigen, während die Wirtschaft schwächer wird. Das ist keine normale Inflation. Das ist kein normaler Konjunkturabschwung. Das ist die Kombination aus beidem — und genau deshalb so schwer zu bekämpfen.

Inhalt:

• Die Energiekrise kommt nicht allein
• Der Angebotsschock: das eigentliche Problem
• Reserven sind kein Geschäftsmodell
• Westeuropas Schwachstelle
• Drei Szenarien
• Was Stagflation wirklich bedeutet
• Die 1970er Jahre: die historische Warnung
• Warum es heute gefährlicher ist als in den 1970ern
• Die Euro-Falle
• Staaten und Zentralbanken in der Falle
• Deindustrialisierung als Verstärker
• Warum Energie Wohlstand ist
• Kapitalstruktur in der Stagflation
• Anleihen: das falsche Sicherheitsgefühl
• Lebensversicherungen und Papiervermögen
• Sachwerte: keine Garantie, aber bessere Ausgangslage
• Gold und Silber
• Rohstoffe und Energieaktien
• Aktien: Qualität statt Indexgläubigkeit
• Immobilien: kein automatischer Inflationsschutz
• Internationale Diversifikation
• Der eigentliche Vermögensschutz
• Die zentrale Fehleinschätzung
• Schluss: Energie ist die Basis von Wohlstand

Jede industrielle Revolution war eine Energierevolution. 

Bitcoin als strategische Gefahr für die USA – (Video Update)

 

Die eigentliche strategische Herausforderung für die USA ist nicht
Bitcoin als Währung, sondern Bitcoin als finaler Settlement-Layer
„Grundsatz-Essay zur Neuordnung globaler Machtstrukturen im 21. Jahrhundert – Teil 3“

Der Kampf um Öl prägte das 20. Jahrhundert.
Der Kampf um Settlement prägt das 21. Jahrhundert.

Die geopolitische Kurzformel:
1.     Weltmacht entsteht nicht primär durch Territorium, sondern durch Infrastruktur.
2.     Jede stabile Weltordnung ruht auf vier Ebenen: Sicherheit, Energie, Geld und Settlement.
3.     Militär sichert Handelsräume und Transportwege.
4.     Energie erzeugt die physische Grundlage industriellen Wohlstands.
5.     Geld bewertet diesen Wohlstand und organisiert Kredit.
6.     Settlement bewegt den Wert durch das globale System.
7.     Die USA dominierten das 20. Jahrhundert, weil sie alle vier Ebenen gleichzeitig kontrollierten.
8.     Der Petrodollar verband Energie mit dem globalen Finanzsystem.
9.     SWIFT und das Dollar-Netzwerk wurden zur Infrastruktur der weltweiten Zahlungsabwicklung.
10.  Der strategische Konflikt des 21. Jahrhunderts entscheidet sich daran, wer diese Settlement-Infrastruktur ersetzen oder umgehen kann.

 

Podcast 0567 – Venezuela, ohne Bomben …


... und Brasilien als strategischer Weckruf
(mit Volker Carus & Christian Vartian)

Warum „Regime Change“ nicht die Story ist, sondern das Danach – und weshalb Washington im eigenen Hinterhof seit Jahren zu spät dran ist.

„Aktueller könnte es kaum sein – am Vorabend einer möglichen US-Intervention im IRAN, jenem uralten ‚Land der Arier‘, dessen Name älter ist als jede moderne Ideologie.“  VC

 

In dieser Folge reden wir nicht über Empörung, sondern über Mechanik. Venezuela ist der Testfall: Nicht entscheidend ist, wie man ein Regime loswird – entscheidend ist, was danach entsteht. Genau daran sind viele Vorgänger-Operationen krachend gescheitert: reinrennen können sie alle, aufbauen fast keiner.

Der spannende Punkt diesmal: Es wirkt nicht wie ein klassischer Krieg – keine Bomben, kein „Irak-Rezept“. Eher wie eine elegante Kommando-/Deal-Logik. Und trotzdem bleibt das größte Rätsel unberührt: Wie ruiniert man eine Ölindustrie ohne Krieg? Pumpen sind keine Hightech. Rohöl bringt Dollar. Das kaputtzukriegen ist fast schon ein Kunststück – oder ein Hinweis darauf, dass dort mehr als nur Ideologie am Werk war.

Von dort drehen wir den Blick weiter: Wenn Moskau und Peking wirklich „ernsthaft“ drin gewesen wären, müsste das Land anders aussehen. Und dann landet die Diskussion zwangsläufig bei Brasilien: Ein industriell stärker werdender Titan im BRICS-Umfeld – im US-Hinterhof. Nicht als moralische Frage, sondern als strategischer Fehler der letzten Jahrzehnte. Die logischere Antwort wäre nicht Konfrontation, sondern kontinentale Kooperation: kurze Wege, kompatible Kultur, verlässliche Lieferketten – statt Fernabhängigkeit.

 

  • Hauptfrage: Nicht der Eingriff – das Danach (Stabilität, Aufbau, Investierbarkeit).
  • Venezuela wirkt „unkinetisch“: keine Bomben, eher Operation/Deal statt Invasion.
  • Kernrätsel: Ölindustrie-Kollaps ohne Krieg – wie geht das überhaupt?
  • These: Wäre Russland/China wirklich all-in gewesen, sähe die technische Handschrift anders aus.
  • Kontinent-Logik: „Amerika ist größer als die USA“ – Rohstoffe & kurze Wege sind real.
  • Brasilien: Eigenständige Industrieförderung macht es strategisch „zu groß“, um ignoriert zu werden.
  • Schlussgedanke: Kooperation im Hinterhof ist langfristig smarter als neue Fronten.

 

Podcast 0566 – Der große SILBER Podcast

 

Die „Seltene Erde“ des Westens
(
mit Volker Carus & Christian Vartian)

„Ich bin kein Silber-Fan, aber ein Silber-Experte.
Ich liebe es nicht heiß und innig, weil ich mich auskenne mit dem Zeug.“ 
— Christian Vartian

 

In dieser Folge beleuchten wir den Silbermarkt in einer speziellen Breite und Tiefe:
den aktuellen Silber-Hype, seine realen Auslöser, die Struktur der Märkte, die Logik der Akteure – und wir räumen mit einer Reihe populärer YouTube-Narrative auf, die mit der Realität wenig zu tun haben.


1. Aktuelle Ausgangslage

Die Edelmetall-Rally ist da – doch bei Silber ist entscheidend warum.

Was wir derzeit erleben, ist kein spekulatives Strohfeuer, sondern die Folge einer Rückkehr ernsthafter Investitionen in elektrische Energie- und Infrastrukturprojekte. Silber bleibt dabei, physikalisch wie ökonomisch, der beste natürliche elektrische Leiter der Welt.

Entgegen der weit verbreiteten Erzählung wurde die aktuelle Bewegung nicht primär durch den physischen Markt, sondern durch den Future-Markt ausgelöst.

Christian erklärt im Detail, wie diese Dynamik entstanden ist – und warum viele gängige Erklärungen zu kurz greifen und/oder schlichtweg falsch sind.

Ein zentraler Punkt ist dabei das Zusammenspiel der Handelsplätze London, New York und Shanghai sowie die oft missverstandene Tatsache, dass es keine „unendlichen“ Futures gibt.


2. Wie geht es weiter? – Der Ausblick

Sind Silberminen die neuen Gelddruckmaschinen? Nicht automatisch – aber ihre Rolle verändert sich.

Ein entscheidender Faktor: Der neue Nachfrager ist nicht preissensibel.

Silber ist kein klassisches einzelnes Schürfprodukt, sondern größtenteils Beiprodukt anderer Bergbauprozesse.

„Silber – das Energie-Metall.“ — Christian Vartian
„Silber ist kein A-Material.“ — Christian Vartian

Wir analysieren außerdem, warum die CME die Margins auf Silber erhöht hat und was das über die Marktstruktur aussagt.

„Je geringer das Volumen am Future-Markt wird, desto stärker sinkt auch die Marginalität.“ — Christian Vartian


3. Die Logik der Portfolio-Manager

Professionelle Marktteilnehmer denken nicht primär in Dollarpreisen, sondern in Relationen – insbesondere in der Gold-Silber-Ratio.

  • 1:50 als aktueller Normalzustand?
  • 1:30 als realistisches Szenario?
  • 1:15 als Illusion?
  • Verändert sich die Rolle der Minen?
  • Beginnen Nationalbanken, strategische Silberreserven aufzubauen?

Christian und Volker gehen hier bewusst in medias res und beleuchten eine Perspektive, die sonst kaum thematisiert wird.

Klar ist: 
Silber ist kein monetäres Metall mehr – und Silber ist nicht Gold, schon allein aufgrund von Logistik, Lagerung und industrieller Nutzung.


4. China – der Flaschenhals und westliche Energie-Manager

Die Raffinerie-Industrie im Westen ist schnell ausbaubar und stellt langfristig kein strukturelles Problem dar.

Ganz anders sieht es bei der Qualität des Energie-Managements aus.

Wir sprechen offen über die kolossale Inkompetenz westlicher Energie- und Tech-Manager – ein Symptom einer dekadenten Systemlogik, die reale Material- und Lieferkettenrisiken jahrelang ignoriert hat.

China wird dabei weniger als Gegner, sondern als strategischer Engpass analysiert.


5. Silber vs. andere Metalle

Zum Abschluss ordnen wir die aktuelle und potentielle Silber-Performance im Kontext anderer Industriemetalle ein:

  • Nickel und seine strukturellen Besonderheiten
  • Die Denkweise echter Metall-Portfolio-Manager
  • Silber im Vergleich zu Platin

Keine Mythen, keine Ideologie – sondern Material, Märkte und Mechanik.


Ein Podcast für alle, die den Silbermarkt nicht romantisieren, sondern verstehen wollen.

Podcast 0565 – Central Bank Digital Currency (CBDC)

 

Teufelswerk oder Fehlgeburt
(mit Volker Carus & Christian Vartian)

Fernab aller Verschwörungstheorien – eine nüchterne Betrachtung:
Fernab von Verschwörungstheorien und Horrorszenarien nähern wir uns diesem brisanten Thema aus technischer,
logischer und real-ökonomischer Perspektive.

Am Reißbrett und im Labor lassen sich viele theoretische Modelle und Experimente durchspielen – vor allem von jenen, die sich gern im Elfenbeinturm bewegen. Doch die praktische Umsetzung unter realen Feldbedingungen hat den Theoretikern in der Geschichte der Menschheit schon oft ihre Grenzen aufgezeigt. Nicht zuletzt deshalb, weil dabei der menschliche Faktor nur allzu häufig ausgeblendet wird.

 

Einstieg: Was sind CBDCs?

 

  • Echtzeitüberweisungen, wer ist da eigentlich die Clearingstelle?
  • Was unterscheidet dieses System von dem aktuellen Bank-to-Bank-System?
  • Forderungskettenübertragung und Übertragungslogik
  • Viele Details sind in der Praxis noch gar nicht bekannt!
  • Die große technische Falle in der Praxis.
  • Ab wann wird das Thema tatsächlich real-ökonomisch relevant?

"Der größte Elefant im Raum, steht bereits im Raum!" VC

Wenn die Zentralbank zum Konkurrenten des Finanzministeriums wird

  • Welches Problem tritt real in der Praxis auf, wenn CBDCs flächendeckend eingeführt werden würden?
  • Die größten Risiken liegen nicht in der digitalen Natur, sondern in der Architektur dahinter.
  • Wird "the Taxmen" 90% Steuern erpressen können?
  • Ist die Unabhängigkeit der Zentralbanken demokratietheoretisch überhaupt noch haltbar?
  • Organisierte Crashes in der Vergangenheit?

 

Christians ernstgemeinter Warnhinweis!

 

Podcast 0564 – Die Entschuldung der USA

 

Trump greift nach der Zentralbank
(mit Volker Carus & Christian Vartian)

Die meisten der Investoren werden schon mitbekommen haben das der aktuelle US-Präsident versucht nach der Zentralbank zu greifen, in dem er versucht ihm mißliebige Boardmitglieder zu entfernen und vornehmlich sogenannte "Schwalben" mehrheitlich zu installieren.

"Schwarz/Weiss gibt es eben nur in der Labortheorie, nie in der Praxis!" VC

Welche Auswirkungen und Quereffekte dies haben kann, ist eines der Themen die wir in diesem Podcast behandeln. Starten tun wir hierbei mit einem Abriß der einzelnen Geldmengenaggregate und wer für welche verantwortlich ist. Was einige überraschen dürfte ist, dass wir mit der Kritik und vielfachen Falschinformationen aufräumen, welche die Geldpolitik der Zentralbanken im Zuge der Covid19-Pandemie betrifft.

Christian Vartian beschreibt hierbei auch, in seiner unnachahmlichen Art und Weise den "Dritten Weg", den die US-Regierung gehen könnte ...

 

Wieso u.U. große Wettbewerbsfähigkeit für ein Land/politischen Wirtschaftsraum auf der anderen Seite zum Hemmschuh werden kann. Ein Blick in die Geschichte und praktische Vergleiche zwischen der Banque de France und der FED erhellen den wissbegierigen Zuhörer und "Studenten".

"... was Zentralbanken nicht sein sollten, ... sind Unabhängigkeit von der Leistungsbilanz." CV

 

Plötzlich gibt es einen neuen Begriff: "Endabwertung"

 

... und jetzt wird es richtig spooky, weil wir plötzlich in eine Welt eintauchen in der ein QE u.U. gar nicht notwendig ist und ganz plötzlich versteht jeder warum die USA (übrigens nicht erst seit gestern!!!,  wie das sämtliche hocharroganten Influencer glauben mögen und publizieren), so extrem Crypto-freundlich sind! (anbei nur 3 kurze Titelzeilen aus dem Crypto Investment Service)

 

"... ja, notfalls ja, haste wenigstens einen Käufer "gefunden" ... und zwar nicht die FED ..." VCCV
"... das ist dann aber Staatsfinanzierung durch eine 2. Zentralbank,... aber intelligent." VCCV
"... dann wirkt das aber nicht hyperinflationär, ... tuts ja auch nicht." VCCV

"wenn man es nicht ganz falsch macht, wird uns das Geraffel noch länger erhalten bleiben." CV

 

Video-Update: Gold & Bitcoin

 

Gold ist der Feind & Bitcoin der Schwamm

Als Auftakt der Veröffentlichung einer Serie aus dem Crypto Trade Investment Service & Live-Account, welche auch von allgemeiner Relevanz sind, starten wir mit diesem kurzen Finca-Update, welches noch einmal ganz klar  aufrütteln und klar machen soll: Bitcoin ist nicht die Rettung; weder für das System noch für Euch privat!

Der Schwamm wurde strategisch platziert, wie bereits mehrfach dargelegt und mittlerweile dämmert es sogar dem ein oder anderen Influencer und Bitcoin-Pastor-auf-der-Kanzel, dass wir es hier langsam mit einer bedrohlichen Konzentration zu tun bekommen - die sich von der Konzentration der Vergangenheit extrem unterscheidet.

"Larry, der Menschenfreund will dich reich machen, ..." 😉

 

Podcast 0563 – China & die Gold-Bombe

 

Willkommen zum Börsen-Podcast
(mit Volker Carus & Christian Vartian)

Vor ca. 2 Jahren hatten wir in einem speziellen Podcast das Thema behandelt: 

"Wann können denn die BRICS währungstechnisch übernehmen?"

 

Christian Vartian hatte damals ganz klar und deutlich etwas dazu gesagt! Was u.a. auch gegen die Legende sprach, man müsse unbedingt den Dollar halten um in ihm zu bezahlen. Die damals benannte Voraussetzung wird jetzt Realität!

Rund um die Welt entstehen derzeit sogenannte Gold-Vaults. Die Eröffnung in HongKong vor einigen Wochen war hierfür der Startschuss.

Was es damit auf sich hat, welche Funktion sie haben und wie sich damit das Welt-Währungssystem (in der Praxis, nicht nur in der Theorie) grundlegend verändert, behandeln wir in diesem Grundsatz-Podcast.

"Warum geht das? Warum ist es ernst zu nehmen?" CV

Es geht im übrigen nicht um das Ende des Dollars!
Nur in einer bi,- bzw. uni-polaren Welt, braucht es nun mal auch mindestens 2 oder mehr alternative Zahlungssysteme.

Ein positiver Nebeneffekt dieser Entwicklung ist u.a. das die Geldpolitik der FED keine weltweiten sondern nur noch regionale Auswirkungen mehr hat. Dies ermöglicht dann u.a. auch der Regierung Trump, die gewünschte Wirtschaftspolitik so weiterzubetreiben wie avisiert. Aber wir wollen nicht vorgreifen ...

 

Als zusätzliches Goodie geht Christian auch nochmal auf die Funktion von Warentermingeschäften ein und warum das riesige Volumen von sogenannten Papiermetallkonkrakten eben nicht illegal war/ist, auch wenn viele alternative Medienportale dies immer wieder behaupten.

"Futures; die Frage ist nur, wie lustig wäre die Welt ohne sie?" CV

 

Podcast 0562 – Liquidität & EUR-Bombe!

 

Die Brisanz von CBDCs - der Gamechanger
(mit Volker Carus & Christian Vartian)

Wir beginnen mit einer kurzen Bestandsaufnahme bzgl. des aktuellen Carry-Trades und fassen auch die Definition und Funktionsweise des aktuellen US-Booms nochmal zusammen.

Dann schwenken wir rüber zum bullischen EUR, an dem allerdings NOCH nichts bullisch ist - aber was nicht ist, kann noch werden; das folgende Fundamentalwissen wird künftig elementar sein!

Im nächsten Schritt fängt es dann langsam an heftig zu werden, denn die bisherige erreichte Chartmarke des EUR zum USD stellt genau das Maximum dar, welches der EUR in seiner jetzigen Verfastheit erreichen kann.

Ab Oktober könnten jedoch die ersten Änderungen auftauchen, die dem gesamten Weltwährungssystem eine völlig neue Richtung geben würden.
Auch deswegen gerät die Regierung Trump langsam unter Zeitdruck und wird zusehends nervöser.

"Deswegen ist Donald Trump aktuell auch so aktiv beim beschimpfen von Herrn Powell." CV

In den USA werden, wie bereits seit langem berichtet, die "CBDCs" ohne "CB" eingeführt, die Gesetzesgrundlagen hierfür wurden diese Woche beschlossen.

 

Doch was passiert in Europa und welche Mega-Bombe könnte da aufs Weltwährungssystem und auch auf die USA zurollen?

"Man darf eins nicht vergessen: Geldmarktfonds braucht man dann nicht mehr!" CV
"Und wenn das passiert, dann haben sie den Dollar am Arsch!" CV

 

Christian spricht kurz über BRICS-Pay-Konten und weiterhin behandeln wir das Thema wie es widererwarten aller ernsthaften Prognosen plötzlich doch zu EURUSD-Kursen jenseits der 1.40 und mehr kommen kann.

 

Podcast 0561 – Bitcoin OG’s & the taxman

 

"Römisches Alt-Gold": physisch und digital
mit Volker Carus & Christian Vartian

Aktuell testen wir erneut der Allzeithoch beim Bitcoin, viele sehen bereits einen neuen Ausbruch zu neuen Allzeithochs. Genau der richtige Zeitpunkt um sich mit dem wichtigsten Thema überhaupt zu beschäftigen, nämlich der Gewinnsicherung!

Dieser Podcast ist der erste Auftakt in 2025 wie wir Bitcoin-Gewinne beginnen zu sichern um sie in echte und werthaltige Assets umzutauschen. Wir tauchen dabei tief in die Praxis ein, da die echte Praxis bei echten Gewinnen mittlerweile auch ziemlich chaotisch ist und noch chaotischer werden wird, da wir den Systemumbruch eben offensichtlich nicht in einem inflatorischen Crack-up Boom erleben werden, sondern in einer Deflationsspirale.

In diesem Grundsatz-Podcast warten wir zudem mit einigen unangenehmen "Überraschungen" für alle Bitcoin-Fans,- und Investoren auf, die Euch die Propagandisten da draußen i.d.R. nicht erzählen. Ein paar Zahlen und Fakten auch ins rechte Licht gerückt, damit ihr Folien die Ihr in Zukunft evtl. irgendwo sehen solltet, besser einschätzen könnt.

 

"Der Transfer von einer Cold-Wallet auf eine Börse dauert genau wie lange?
Richtig, im Zweifel einen Block!" (ca. 10 Min)

 

Das Kasse machen am Bitcoin-Markt hat gerade erst begonnen.

"Was mir wahnsinnig gut gefällt am Bitcoin, ist wie extrem professionell dieses spezielle Publikum ist." CV

  • geschlossene und verstopfte Gateways
  • Bitcoin und sein Equivalent
  • die künftig größten Halter von US-Staatsanleihen
  • besser als USD-Bankguthaben
  • der preisliche Industrienutzen von Gold


Der zeitliche Anlagehorizont ist bei Bitcoin entscheidender als bei jedem anderen Asset!

  • Mechanik und Technik.
  • Die Wichtigkeit von echten Kreuzungsplätzen!
  • Warum die Compliance meistens gar nicht "die Bösen" sind.

 

the taxman is coming

 

Niemand braucht sich der Illusion hingeben das es ihn nicht betreffen wird, denn:

"es wird richtig krass, nämlich weil die Regierungen alle pleite sind." CV
"Fakt ist, sie werden Geld eintreiben wollen." CV

 

Podcast 0560 – Binnenwirtschaft mit Überschussverwertungsansatz

 

Wirtschaftspolitisches Modell: "Binnenwirtschaft mit Überschussverwertungsansatz"
(Fundamental-Podcast mit Christian Vartian & Volker Carus)

Den Trigger mit reißerischen Titeln und unsinnigen "Breaking news" damit der Puls hoch geht und die Adrenalin-Junkies in der Youtube,- und TikTok Gesellschaft befriedigt werden, liefern wir zwar nicht. Dafür eine sachliche Fundamentalanalyse zu dem was die Regierung Trump da wohl gerade vor hat.

Wie die Ausgestaltung aussehen könnte, welche Vorteile es bringen würde, auf welche Widerstände sich Trump/Vance und ihr Team einstellen müssen - nicht nur von Gegnern, sondern auch aus den eigenen Reihen.

DAS ermöglicht dann einen relativ sachneutralen Blick auf die Umsetzbarkeit und die sich daraus ableitenden Entwicklungen in Politik und Wirtschaft - die Grundlage für jedes ernsthafte Investment - sowie mittlerweile wohl auch der weiteren, persönlichen/familiären Lebensplanung.

 

Die Planung

"Was Trump vorhat ..., würde dann alles in Armut versinken? Die Antwort ist eindeutig nein!" CV
"Was die Russen da gemacht haben ist Lehrbuch 1965 BRD, nichts anderes ..." CV
"Die Marxisten gehören zur selben wirtschaftlichen Schule wie die Konservativen!" CV
"Es gibt keinen Wert, es gibt einen Grenznutzen ... ein vollkommener subjektiver Nutzen der nächsten Einheit." Christian Vartian, frei nach Carl Menger.

 

Die Gegenströmungen

"Die Republikaner haben bislang jeden Re-Industrialisierungsprozess gecutted." CV
"Ich sags mal ganz offen, es stört ein bisschen das Country-Club-Life." CV
"Die 30 mexikanischen Hausangestellten spielst du dann nicht mehr für einen Hungerlohn." CV
"Russland ist die größte Kolonialmacht der Welt." CV
"Weißt du was das 1. große Problem war, bei der Schwächung 'Made in Germany' - der Chauffeur!" CV

 

Wir dringen bis in Kern vor!

" ... an dem ist es immer gescheitert, denn die De-Industrialisierung der USA ist ein paar Leuten früher auch schon aufgefallen." CV

 

Wir beginnen mit der Steuerbasis und Primäreinkommensverteilung ... auf gehts ...

 

Podcast 0559 – Zollkrieg und Märkte

 

"its not gonna be great again"
(mit Christian Vartian)

Die Wall Street dreht bald Pfeil, während Kommentatoren sich wahlweise lustig machen oder verzweifeln sind, während böse Systemmedien aus Europa sich in unsäglichen historischen Vergleichen ergehen bei dem ganzen "Hin und Her" was aus dem Weißen Haus kommt. Zoll ja, Zoll nein, Zoll klein, Zoll groß etc. pp.

Während DOGE läuft wie geschnitten Brot, könnte man den Eindruck bekommen in Sachen Zöllen und Wirtschaftspolitik herrscht das reinste Chaos in der Regierung Trump und der amtierende Präsident hätte keinen Plan von gar nichts. Dieses augenscheinliche Chaos hat allerdings handfeste Gründe und denen gehen wir auf den Grund.

Wir beginnen mit den Währungen, die wir im Portfolio halten und gehen der Frage nach warum Währungen, deren Volkswirtschaften mit Zöllen schwerst bedroht werden, nicht abschmieren, sondern sogar steigen. Wie immer hat eigentlich alles, fernab jeder Ideologie, knallharte wirtschaftliche Gründe und Wall Street ist nicht alles.

Im Zuge der Behandlung von Zöllen gegen Mexico und Kanada kommen wir in die charttechnische Praxis und erläutern an welch wichtiger Marke der SPX500 gerade rumturnt und warum sich Dow und Nasdaq im Detail sogar anders verhalten. Wir sind am "make-or-break" ob die richtige Korrektur jetzt kommt oder nicht.

Die gestrigen Arbeitsmarktdaten haben allerdings einen extrem gewichtigen Punkt noch gar nicht inkludiert.
Wer diesen Punkt versteht, dem wird auch klar das sämtliche offizielle Prognosen derzeit für die Tonne sind!

Als weiteren Punkt schauen wir uns das wichtigste Finanzmarktthema 2025 an, die US-Staatsanleihen und da wird es richtig "lustig". Plötzlich sind wir mittendrin in der Geopolitik und einem technischen Umstand, der Eigentum Russlands betrifft.

Trumps langfristiges Programm ist im übrigen extrem bullisch für die USA!
Die Kurzgeschichte der TSM und der Schwenk nach Arizona sind hier nur der Anfang!

 

Die Faulheit des Westens entscheidet über sein Schicksal.

"Freizeit macht arm." CV

Wo kommt eigentlich die riesige Einkommenschere zwischen Facharbeitern und Vorstand seit Ausbreitung der Globalisierung her? Tatsachen welche die Linken und Sozialisten immer verschweigen und/oder nicht wissen.

"Der Preis für die Masse ist die Reduktion von Qualität." CV

Im letzten Teil arbeiten wir uns dann vor in einen Bereich der vielen Menschen im Westen nicht schmecken wird. Es ist allerdings auch der Ausweg aus der auf uns zurollenden Katastrophe. Wie genau das funktionieren kann (und welchen Plan die Regierung Trump hierbei verfolgen könnte), behandeln wir in einem Spezial-Podcast, den wir im Anschluss aufgenommen haben.