Der Ausbruch ist noch keine Entscheidung
Der Markt steht dort, wo es jetzt wirklich interessant wird. Warum alte Bitcoin-Zyklen heute nur noch bedingt helfen.
Am 5. März haben wir in unserer Analyse „ETF-Kapital als Stabilitätsanker im Bitcoin-Bärenmarkt“ eine These aufgestellt, für die es damals noch keine historische Blaupause gab: Die Einführung der Spot-ETFs hat die Struktur des Bitcoin-Marktes verändert. Nicht kosmetisch, sondern fundamental.
Bitcoin hatte einen massiven Bärenmarkt hinter sich, die Verluste waren erheblich, und trotzdem passierte etwas, das in früheren Zyklen so nicht zu beobachten war: Das große ETF-Kapital kapitulierte nicht. Keine systemischen Abflüsse. Keine klassische Panikwelle. Keine institutionelle Flucht aus dem Asset.
Unsere damalige Kernaussage lautete deshalb:
ETF-Kapital stabilisiert den Bitcoin-Markt.
Sechs Monate später stehen wir jetzt an dem Punkt, an dem diese These erstmals wirklich geprüft wird. Nicht mehr nur auf der Unterseite. Sondern auf dem Weg zurück nach oben. Denn eines wissen wir inzwischen: ETF-Investoren können Verluste aushalten.
Was wir noch nicht wissen:
Können sie auch Gewinne aushalten?
Genau darum geht es jetzt.
Inhalt:
- Der Markt ist dort angekommen, wo wir ihn im März bereits eingezeichnet hatten
- Volumen ist wichtiger als Linienmalerei
- Die ETF-Investoren kommen zurück an ihren Einstand
- Der entscheidende Unterschied zu früheren Bitcoin-Zyklen
- Der 50-Week Moving Average liefert erstmals ein echtes Regimesignal
- Der Widerstand ist nicht das Problem – die Reaktion danach ist es!
- Ein Rücksetzer wäre keine Katastrophe
- Die nächsten Monate könnten wesentlich langweiliger werden, als viele erwarten
- 95.000 Dollar ist die Marke
- Der Bärenmarkt könnte vorbei sein – aber beweisen muss es der Markt
- Hinweis für unsere Spezialservices