Deflation hat einen Grund.
Die US- Verbraucherpreisindizes sind im Deflationsbereich wie die Chinesischen ebenfalls. Dennoch schrammte in der abgelaufenen Woche die US- Zentralbank nur knapp an einer Zinserhöhung für den US- Geldmarkt vorbei, dies mit 3 Stimmen für eine Zinserhöhung.
Versteht kein Mensch, denn die Deflation hat einen Grund.
Nun kommt die empirische Bestätigung des Grundes:
„Schockierender“ (uns schockiert der nicht, denn wir kennen unsere Theorie) US- Arbeitsmarktbericht
Der Arbeitsmarktbericht ist ein Schock, da die Wirtschaft Arbeitsplätze verloren hat. Hier die Details:
- Die Zahl der neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft lag bei -23.000 gegenüber den erwarteten +86.000.
- Die Zahl der neu geschaffenen Stellen im privaten Sektor außerhalb der Landwirtschaft lag bei 30.000 gegenüber den erwarteten 69.000.
- Der durchschnittliche Stundenlohn stieg um 0,1 % gegenüber den erwarteten 0,3 %.
- Die Arbeitslosenquote lag bei 4,1 % gegenüber den erwarteten 4,2 %.
- Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit betrug 34,3 Stunden gegenüber den erwarteten 34,3 Stunden.
- Besonders interessant ist, dass die Stundenlöhne nur um 0,1 % gestiegen sind.
Die Löhne von Angestellten im Büro- und Verwaltungsbereich wurden durch KI nach unten gedrückt. Derzeit ist unklar, was das Wachstum der Stundenlöhne bremst.