Abe trifft „die Führerin“


Die Achse des "wahrhaft Bösen"

Während ich diese Zeilen schreibe, sitzt Shinzo Abe in der japanischen "Air Force One". Befindet sich gerade über Putins Luftraum und ist auf dem Weg nach Berlin. Wo er bereits gelandet sein wird, wenn die meisten von Euch diesen Artikel lesen, um Dr. Angela Merkel zu einem Gipfeltreffen, wie wir meinen, der Sonderklasse zu treffen.

Chartupdate – Standard Schema F

Nur im Edelmetall steppt der "Bär"

Die Formulierung "Bär" ist wahrscheinlich irreführend. Soll lediglich heißen, hier spielt momentan die Musik. Zumindest ist das, was die Background-Kapelle da aufgebaut hat, spannender als jeder Tatort-Krimi. Die Währungen dagegen strunz-langweilig, keine neue Pattern und keine neuen Zusammenhänge, die nicht schon x-mal angeführt worden sind. Von daher beginnt dieses Update ausnahmsweise auch mit dem edlen Blech.

EURAUD – Update

 

Drei Monate ist der Podcast "SHORT" auf den Tag genau her und bestimmte Formulierungen welche ich in diesem gebraucht habe, wende ich in diesem Kurzupdate wieder an.

Podcast 0071 – Update


Ostern geht, der Markt kommt

Ein kurzes Update zu den wichtigsten FX Pairs. Auf 2 Termine sei jetzt schon hingewiesen. In dieser Woche steht die nächste Zinsentscheidung der RBNZ ins Haus.
Und am 8. Mai hält Mario in der Kaiserstraße wieder Hof.

Charts wie gemalt


Für den US Dollar reicht das alles nicht!

In der Nacht half Japan aus, heute über Tag der CHF - Herzlichen Glückwunsch zu diesem Manöver mit Überraschungseffekt.

Über die 80 hilft es dem Dollar derzeit trotzdem nicht. Und in die Lücken wird der Kontrahent reinkarten. Außerdem gibt es noch ein hübsches Bild vom Silber.

0070 – Der Yen vorm Höllentor

UNCUT zum aktuellen Marktgeschehen

In Fukushima kippt Tepco "irrtümlich" 200 Tonnen radioaktives Wasser in den Keller des Kraftwerks.
In der Ost-Ukraine stehen "plötzlich" Referenden an, USA wollen Waffen in die Ukraine liefern, RWE liefert Gas via Polen, Gazpromp stellt sich auf die Hinterfüße und der Yen steht kurz davor seinen Ausbruch zu probieren, und dem edlen Blech geht es an den Kragen.

Wir fühlen uns verdächtig an den März 2011 erinnert, während an der Comex für 10 Sekunden die Maschinen angehalten werden.

Der Zank um den US Dollar steht kurz vor dem Ende


Und dieser Chart zeigt es an!

Womit wir wieder ein schönes Beispiel für unser "Es steht in den Charts" haben.

In CHF geführte Trading-Konten sollten, wenn nicht schon geschehen, dieses Pair demnächst auf die Long-Seite buchen.

Gleichzeitig kann man an diesem Beispiel etwas Fibonacci-Lehre betreiben. Und auch hier wird wieder sichtbar, wie mächtig und umfassend Fibonacci-Verhältnisse wirken und uns jederzeit den berühmten Griff in der Nebelwand bieten. Und dies halt weit über Chartmarken hinaus. Fibos sind ja nicht für Charts gefunden und erfunden worden.

Chartupdate – 13.04.2014 kurzfristige & langfristige Chancen


Das ausführliche Chartupdate zum Start in die Handelswoche

Für Renditejäger tut sich derzeit ein ganzes Sammelsurium an Möglichkeiten auf - kurzfristig wie langfristig. Obwohl der Überlebenskampf des US Dollars eine riesige Gefahr für das Fiat-Money-Gefüge darstellt, bietet er gleichzeitig eine hervoragende Konstante in der Wahrscheinlichkeitsabwägung. Nachstehende Marken bedürfen aber einer ständigen Mitarbeit und Kontrolle, wo der US Dollar zu seinen Index-Kontrahenten steht.

Nimmt man sich dieser Arbeit an, hat unsere bisherigen Ausführungen zum US Dollar und seinen Counterparts charttechnisch wie fundamental verinnerlicht, und seine Kontostrategie für beide Varianten [stürzender US$ und steigender US$] ausgelegt, so kann am Ende der Woche ein recht geschmeidiges Ergebnis bei rumkommen.

Fundamental braut sich an der Ukraine-, an der Syrien-, und an der EZB-Front einiges zusammen. Gleichzeitig wird in der kommenden Woche dem britischem Pfund eine Schlüsselrolle zukommen. Und es warten einige Zentralbanktermine auf uns.

FX Pairs und Edelmetalle im Überblick

Podcast 0069 – Das steht in den Charts!

 

Charttechnik powered by uns.

Charts sind das EKG des Globus..., Alles steht in den Charts..., bestimmte Entwicklungen können in Charts vorzeitig erkannt werden...

Auf Grund einer Nachfrage, gehen wir in diesem Podcast nochmal gezielt darauf ein, wie wir diese unsere oben stehenden Aussagen meinen. Wir werden darlegen, wie unsere Herangehensweise aussieht, um bestimmte Aussagen mittels der Charts zu treffen. Wir machen dies an mehreren Beispielen im kurzen und kleinen Zeitfenster aber auch im großen und langfristigem Bild deutlich. 

Gold & Silber im COT Report – 19.03.2014 bis 01.04.2014

Aha-Effekt wird garantiert!

Wer drückte wie oft die Kauf-Taste? Und wer hämmerte wie oft auf die Verkaufen-Taste?

Die folgende Auswertung umfasst die COT Reports vom 25.3. und 01.04.2014 und damit die Bewegung im Gold & Silber vom 19.3.2014 bis zum 01.04.2014. Gold fiel in diesem Zeitraum von 1344$ auf 1277$ zurück.Silber bewegte sich von 21$ auf 19.60$. Damit erfassen die letzten beiden und hier aufgeführten COT Reports die letzte Abwärtswelle nahezu komplett. Nahezu komplett heißt, daß der Startpunkt dieser Wellen in den COT Report vom 18.3.2014 fällt, wir hier aber auch eine Aufwärtsbewegung mit integriert haben, die die Auswertung der reinen Abwärtsbewegung sprichwörtlich unmöglich macht. Ein Pluspunkt ist, das mit Stichtag des Reports 01.04.2014, die Abwärtsbewegung zum erliegen gekommen ist und wir seit dem leicht Aufwärts gerichtete Bewegungen haben, wir also von einem soliden Report ausgehen können.

Vor dem EZB Entscheid


Die RBA liegt hinter uns, Mario vor uns

Es ist zwar erst Dienstag, es lohnt aber schon jetzt, mal zu sehen, womit denn am Donnerstag alles zu rechnen ist. Nebenbei nochmal ein aktuelles Bild vom Metall.

Podcast 0066 – Short Drop bestätigt


Das Chartupdate für die kommende Woche

Großer Schwerpunkt natürlich das Edelmetall. Der aktuelle COT Report zeigt ganz klar und glashart auf, was hier Sache ist. Und die im Podcast 0060 vom 5.März 2014 aufgestellte These kann als bestätigt anerkannt werden.

Des weiteren stellen wir ein Währungspair vor, das sich die nächsten Tage jeder ansehen sollte, der einem Potenzial von ca. 1000 Pips nicht abgeneigt gegenüber steht.