Chartupdate – 23.März 2014


Schwerpunkt Gold & Silber
(Beitrag repariert, fehlende Chartbilder nun vorhanden)

Das Treiben der Edelmetalle erhitzt derzeit wieder die Gemüter. Und das unabhängig davon ob man in diesem Asset engagiert ist oder nicht. Selbst Aktien- und Bondjunkies kommen am Gold- und Silberchart nicht vorbei. Obwohl doch Gold ein nutzloses, wertloses und veraltetes Relikt ist. Vom Silber ganz zu schweigen. Na Gott sei dank weiß die Welt da draußen den Bärenmarkt in diesen beiden Edelmetallen intakt. Und mit Blick auf die Kurse der vergangenen Woche darf der Abverkauf und Abgesang auf Gold und Silber ruhig weitergehen.

Woran diese Stimmen des Trivialen aber immer scheitern werden, ist der permanente monokausale Tunnelblick. Steigt oder fällt Gold & Silber - blicken wir halt auf den Gold- & Silberchart, maximal noch auf den COT Report und damit hat sichs. Tja, leider ist die Welt nicht so einfach gestrickt. Erst in einer Gesamtschau, die versucht ein umfassenderes Bild der globalen Kapitalienströme zu generieren, wird ein differenziertes und aussagekräftigeres Bild des jeweiligen Assets möglich. Und so auch bei Gold und Silber.

Auch ein COT Report ist nur einer der vielen zur Verfügung stehenden Bausteine mit dem großen Manko, daß er einen wahnsinnigen zeitlichen Versatz hat und enorm viele schwarze Löcher aufweißt. Und sicherlich kann man bei Gold und Silber jetzt den 200er oder 50er Tagesdurchschnitt bemühen. Allerdings ist es doch zu blöd, daß sich die Hedgefonds-Industrie und das restliche Managed Money eben nicht an diese unter die breite Masse publizierten Durchschnitte hält. Die greifen doch unerlaubter Weise zu ihren eigenen Durchschnitts-Parametern, so wie sie in den hier nachstehenden Chartbildern integriert sind.

Genug der Vorworte, auf zu diesem ausführlichen Chartupdate für die kommende Handelswoche.
[YEN, YEN Pairs, EURO, Cable, Aussie, Gold, Silber, Palladium, Indizes]

Alarm im EKG – heftige Bewegung direkt voraus


Oder auch: "The Mother of SKS"

Beim Blick in den Chart denke ich gerade irgendwie an den Film Inception. Hat allerdings auch etwas von einer Matroschka.

Es geht um den EUR/AUD. Auch wenn mich das Gesamtbild erfreut, heißt es auch, irgendetwas heftiges steht unmittelbar vor der Türe. Aber schaun wir mal.

Nachtrag zum Chartupdate vom 16.03.2014


Eine Schippe YEN
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Mehr war nicht nötig. Und sie wurde wie angekündigt geliefert. Damit hebt es erneut die Indizes über die so wichtigen Triggermarken hinüber. Auch die Carry-Trade Hebel USD/JPY und EUR/JPY stellen vorerst den Abrutsch ein und der US Dollar wird unten nicht durchgelassen. Großer Profiteuer der Aktion ist und bleibt aber der Aussie. EUR/AUD weiter abwärts, so wie erwartet. Und die erste Testposition im AUD/JPY kommt in sichereres Fahrwasser und der Stopp kann erstmal angepasst werden. Somit steigen auch die Überlebenschancen der besprochenen Silberpositionen.
Ist doch alles kein Hexenwerk - wie immer: "gern geschehen". 

Gold und die 10 jährigen

Das EKG zeigt den Weg

Man kann es kurz machen und die aufmerksamen Blubberei-Fans werden diese beiden Charts kennen.
Nur das wir nun ein paar Monate weiter fortgeschritten sind.

Chartupdate 16.03.2014 – Hallo BOJ, dein Auftritt bitte


Chartupdate vor Krim Referendum & BverfG

Einige spannende Stunden stehen vor der Tür. Und wieder einmal hängt es direkt an der BOJ und dies nicht irgendwann oder im Laufe der kommenden Woche, sondern direkt jetzt zur Eröffnung, wie der Blick auf den YEN Future darlegen wird.

Wie man wohl schon registriert haben wird, geben wir den asiatischen Börseneröffnungen ein besonderes Gewicht. Um das zu verstehen, muß man aber europäische und oder transatlantische Sichtweisen ablegen und anfangen Finanzmärkte global zu ergreifen, denn sie sind nun mal global. Und in diesem Zusammenhang nimmt der asiatische Handelswochenauftakt immer eine besondere Schlüsselstelle ein.

Es gibt diesmal wieder einen speziellen Blick auf das Edelmetall. Anderswo schweigt man sich ja richtig aus, über den goldigen Februar-Monatsschluss über 1315$ - nicht wahr Herr Stanzl? Und auch ohne Doktorwürde sollte genügend Denke vorhanden sein, um nicht den Versuch zu unternehmen, ausgerechnet aus einem Silberschwung von 22$ auf 23$ Rendite schlagen zu wollen.

Ist das wieder frech.. Aber kommen wir zum wesentlichen, den Charts.

YEN, Indizes, EURO, AUSSIE, COT-Report, Gold & SILBER

Vor der Markt-Eröffnung – Premarkets sagen Risk OFF


Aktueller Hinweis in Bezug auf den letzten Podcast

Um in der noch vorhandenen Faschingslaune zu sprechen und zu schreiben. Das anvisierte kommende Risk Off Sentiment gewinnt zumindest durch die schon offenen Märkte unten in Richtung Down Under an Form und an Farbe. Heißt also auch, das die in die Luft gestreckten und geballten Fäuste geöffnet werden dürfen. Und der Kniefall vor dem heimischen Schreibtisch eingestellt werden kann.
Die Meldung im Einzelnen:

Chartupdate – 24.02.2013 (mit AUDJPY Zusatz)


Musik liegt in der Luft

Nachdem mir die Börsentante von der Tagesschau über den Weg gelaufen ist und sie es nicht lassen konnte, trotz der heutigen -6% bei der VW Aktie immer noch gute Laune in meine Wohnstube zu pressen, wollte ich doch mal selbst nach sehen, ob dem Dauergrinsen morgen nicht schon die Schrottpresse drohen könnte. Ich bekenne mich ja schuldig, ich kann gute Laune halt einfach nicht ausstehen - aber schaun wir mal.

Chartupdate – 23.02.2014 und fortfolgend


Einige kurze Chartauffälligkeiten

Am zurückliegenden Donnerstag und Freitag waren einige charttechnische Auffälligkeiten zu beobachten, ob diese auf die kommende Woche Auswirkungen haben, wird sich noch zeigen. Man sollte sie aber im Blick haben.

FED-Protokoll – Der Hahn wird weiter zugedreht.


Ende der Durchsage!

Es ist ja nun wirklich nichts Neues. Viele brauchen es anscheined doch Schwarz auf Weiß. Apropo Schwarz auf Weiß. Zum Ausgleich beseelt Obama die Welt mit neu entdeckten Linien, die von nun an nicht überschritten werden dürfen. Wofür es in Syrien noch gemangelt hat, soll jetzt für den Vorgarten des Zaren ausreichend sein? Ja, ist schon klar. An der Leine ist jeder Grasdackel der Größte. Kann es sein, das da irgendwo im weißen Haus Farbe ausdünstet?
An der Sonne kann es augenscheinlich nicht liegen.

Zurück zur FED, den Finanzparketts dieser Welt und einigen Chart-Eindrücken.