Silber: Mexiko, China – und der doppelte Flaschenhals

 

Warum der Silbersqueeze Ende 2025 strukturell dichter wird, als viele glauben.

Dezember 2025

 

Die Diskussion um einen möglichen Silbersqueeze hat sich seit Ende November deutlich verschärft. Im Fokus steht dabei häufig Mexiko als größter Silberproduzent der Welt. Im Raum stehen zugespitzte Aussagen wie „Mexiko exportiert kein Silber mehr“.

Dieser Text behauptet keinen formellen Exportstopp – weder durch Mexiko noch durch China.
Er analysiert stattdessen belastbare strukturelle Indizien, die darauf hindeuten, dass sich die reale Verfügbarkeit von Silber entlang der gesamten Wertschöpfungskette deutlich verengt haben könnte – auch ohne juristische Exportverbote.

 

Der Internationale Gerichtshof gab Russland Recht

 

Und entschied, die Gegenklagen der Russischen Föderation gegen die Ukraine gemäß der Völkermordkonvention von 1948 zuzulassen.

Sämtliche Einwände Kiews gegen die angebliche Unzulässigkeit der russischen Klage wurden vollständig zurückgewiesen, und die Klage der Russischen Föderation wurde vom Gerichtshof in vollem Umfang zur Prüfung angenommen.

 

Die Entscheidung des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag vom 5. Dezember war die logische Konsequenz der bisher erfolglosen Bemühungen der Ukraine, Russland für den Anfang der militärischen Sonderoperation zur Rechenschaft zu ziehen. Dieses Verfahren wurde im Februar 2022 vom Kiewer Regime und seinen westlichen Unterstützern eingeleitet. Damals reichte Kiew mit Unterstützung von 33 westlichen Staaten beim Internationalen Gerichtshof eine Klage wegen Russlands Verstoßes gegen die Völkermordkonvention von 1948 ein.

 

Datensalat ohne Richtung

 

Die Renditen in Japan stiegen erneut ...

Großinvestoren sind zunehmend besorgt über die exzessive Kreditaufnahme zum Bau von KI-Rechenzentren. Um sich abzusichern, sichern sie sich verstärkt mit Kreditderivaten gegen Risiken ab. Gleichzeitig ziehen sie sich beim Kauf von KI-Aktien zurück. Privatanleger hingegen nehmen davon keine Kenntnis und kaufen KI-Aktien sehr aggressiv.

Die Saisonalität bleibt positiv und ein wichtiger Treiber.
Das Sentiment ist sehr positiv und nähert sich einem extrem positiven Niveau.
Performance chasende Vermögensverwalter, die bisher hinterherhinkten, versuchen nun verstärkt, die aussichtsreichsten Aktien am Markt zu ergattern.

 

GELD IN ZWEI WELTEN

 

Gold, Bitcoin und die Entscheidung der Menschheit

Ein Essay über Globalen Reset, Evolution und die monetäre Architektur der Zukunft

In der Nacht vom 4. auf den 5. Dezember 2024 überschritt Bitcoin erstmals die Marke von 100.000 US-Dollar. Damit endete der Investitionshorizont der frühen „Ur-Wale“ – jener Akteure, die den Markt seit den Anfangsjahren dominierten.

 

Erst durch diese historische Preiszone wurde eine globale Distribution von Bitcoin möglich. Und erst auf dieser Basis kann Bitcoin künftig jene Rolle übernehmen, die es potenziell übernehmen kann – abhängig davon, welchen Weg die Menschheit wählt.

 

Thanksgiving Pause

 

...und Tech News

Die US-Notenbank (Fed) ist hinsichtlich einer möglichen Zinssenkung im Dezember gespalten.

Diverse Reden diverser FED Gouverneure sind mittlerweile zu offensichtlich wirkungsbedacht uneinig.

Danach wurden die Bonds gerettet,

 

indem sich jetzt doch wieder ein FED Gouverneur mehr für eine Zinssenkung im September aussprach.
Anschließend war de facto wegen Thanksgiving tote Hose.

Den Kursen gefiel es:

Orchestrierter Defla- Schock

 

Das Experiment am lebenden Objekt!

Die US-Notenbank (Fed) ist hinsichtlich einer möglichen Zinssenkung im Dezember gespalten.

Diverse Reden diverser FED Gouverneure sind mittlerweile zu offensichtlich wirkungsbedacht uneinig, sodass sich nun ein klares Bild ergibt und es geht nur ums Ganze:

1) Staatsanleihen Kurse
2) Preissteigerungen durch Zölle


Zu 1) empirisch:

 

Das Phänomen wurde noch durch plötzlich steigende Japanische Bond Yields unterstützt.

Das Ziel ist gut getarnt und clever:

 

Zweigeteilte Markteinschätzung

 

Liquidität ist alles

Der NASDAQ 100 befindet sich am ersten, kritischen Support:

 

Ein kompletter Finanzmarkt hängt derzeit vom Tech- getriebenen Marginkreditgeldmultiplikator ab und deshalb ist der NASDAQ 100 als Gradmesser so wichtig.

Zwei mögliche Auslöser für eine Fortsetzung des Aufwärtstrendes wären:

  • Die Wiederaufnahme der US- Regierungsarbeit
  • Fed-Vertreter, insbesondere Fed-Chef Powell, deuten eine Zinssenkung im Dezember an

 

Unsicherheit

 

Beachte die Denkart der Monetaristen

Wie erwartet senkte die Fed die Zinsen um 25 Basispunkte. Hier die wichtigsten Punkte von Fed-Chef Powell:

  • Der Aktienmarkt sollte nicht von einer weiteren Zinssenkung im Dezember ausgehen.
  • Die Aussichten haben sich seit September kaum verändert.
  • Die Auswirkungen des Regierungsstillstands auf die Wirtschaftstätigkeit dürften sich nach dessen Ende umkehren.
  • Die Inflationsrisiken sind aufwärtsgerichtet, die Beschäftigungsrisiken hingegen abwärtsgerichtet.
  • Die Fed sieht eine allmähliche Abkühlung des Arbeitsmarktes, was „etwas Zuversicht“ (hinsichtlich Preis- Lohnsteigerungen) vermittelt.
  • Beachte: In der Denkart von Monetaristen sind Lohnsteigerung und Vollbeschäftigung ein Problem!
  • Die Disinflation im Dienstleistungssektor hält an.
  • Die Wareninflation steigt aufgrund von Zöllen. Derzeit ist unklar, ob die Wareninflation anhaltend oder nur von kurzer Dauer ist.
  • Abgesehen von den Zöllen liegt die „Inflation“ nahe am 2%-Ziel.
  • Die Bilanzsumme wird vollständig in Staatsanleihen fließen.
  • Die Fed strebt schrittweise eine kürzere Laufzeit in der Summe ihrer Bilanz an.
  • Powell geht nicht davon aus, dass Investitionen in KI-Rechenzentren zinssensitiv sind. Anleger sollten beachten, dass zwei FOMC-Mitglieder gegen die Zinssenkung um 0,25% stimmten: Miran stimmte für eine Senkung um 50 Basispunkte, Schmid stimmte gegen eine Zinssenkung.

 

Marktbestimmend bleiben weiterhin die Tech-Nachrichten, hier zum Beispiel:

 

Gold Blow off- Topp gezündet

 

Cross Streams

US- Statistikbehörden arbeiten wieder.

Nach schwächeren als erwarteten Verbraucherpreisindex-Daten ist die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung gestiegen. Hier die Details:

  • Der Gesamtverbraucherpreisindex lag bei 0,3 % gegenüber dem Konsens von 0,4 %.
  • Der Kernverbraucherpreisindex lag bei 0,2 % gegenüber dem Konsens von 0,3 %.

 

Die Wahrscheinlichkeiten zukünftiger Zinssenkungen nach den Verbraucherpreisindex-Daten sind wie folgt:

  • 99 % im Oktober
  • 90 % im Dezember


US- Präsident Trump reist zum APEC-Gipfel nach Korea. Er wird voraussichtlich am Donnerstag nächster Woche mit Chinas Präsident Xi zusammentreffen. Präsident Trump ist optimistisch, eine Einigung mit China zu erzielen. Neben dem Gesamthandel sind Sojabohnen und Seltene Erden von besonderem Interesse.

Der Gipfel Russland- USA wurde nach letzten Meldungen abgeblasen.

 

Sicht null …

 

... und vielleicht ein Gold Blow off- Topp

Es gibt keine relevanten Wirtschaftsdaten, weil die US- Statistikbehörden geschlossen sind.

Unsere soziologische Analyse stimmt aber trotzdem, denn: letzte Woche geschrieben:

„In den Höhen, in denen sich die Aktienindizes befanden, waren diese immens auf Margin finanziert. Grob vereinfacht bedeutet das, dass Spekulanten eine Tranche kaufen, dann wenn diese im Gewinn ist einen Stopp Loss auf die Position setzen (hier de facto ein Stopp Min Win) und dann eine zusätzliche Tranche kaufen usw.

Wenn nun die Marktrichtung kippt und der Multiplikator nach unten losgeht wie am Freitag führt das,

IN PHASE 1 zu Margin Calls mit erzwungenem Verkauf, ABER IM GEWINN (nicht im Verlust)

In der Folge ist mehr Geld am Marginkonto als vorher und es muss nicht zur Geldbeschaffung ebenfalls am Marginkonto befindliches nichtphysisches Edelmetall verkauft werden, da es ja NOCH keinen Verlust gibt, den man decken müsste, sondern nur ERZWUNGENE GEWINNmitnahme.

IN PHASE 2 zu Margin Calls am Marginkonto und das, wenn der Wasserfall weiterginge, käme es aber auch zu Zwangsliquidierungen im Verlust und dann gäbe es den Bedarf den Verlust zu zahlen und das – leider auch – mit dem „alten Geld“ Gold und Silber.

Die Ansteckung des Gold- und Silbermarktes mit Krankheiten aus dem Aktienmarkt ist daher eine reale Gefahr, die plötzlich eintritt (Messbare Vorwarnzeit ca. 40 Minuten max., das bedeutet mit Personal am Hedgedesk vermögensmäßig vermeidbar, ohne Infrastruktur aber nicht vermeidbar- Hedgedesks haben hohe FIXKOSTEN, fast niemand hat die), FALLS eine PHASE 2 begänne.

Noch hat sie nicht begonnen“

 

Defla XL- Bumms Nummer 1

 

Erzwungene GEWINNmitnahmen
(nächste Vorwarnzeit max. 40 Minuten)

Letzte Woche stand hier: „Die Märkte lizitieren sich einstweilen per Marginkreditmultiplikator nach oben…. Solide wirkt das allerdings nicht mehr. Wir sind auf der Hut!“

Kaum geschrieben, dann passiert es (bei mir leider immer, wenn ich sowas schreibe)

  • SPX
  • US- Technologieaktien
  • Dax

 

 

Marginkreditmultiplikatoren funktionieren eben in beide Richtungen und nach unten deutlich schneller als nach oben.

Geldmangel herrscht NOCH nicht, wie man am neuen Silber ATH sehen kann und am Gold ATH in Höhe von 4059 USD.

 

Das muss aber keinesfalls so bleiben!

Hier die Erklärung, warum:

 

Erlahmende Kraft

 

Wir sind auf der Hut!

Die US- Zentralbank senkte endlich die Zinsen um zu geringe 25 Basispunkte, aber immerhin.

US Daten sind wegen des Government Shutdown nicht vorhanden.

Die Märkte lizitieren sich einstweilen per Marginkreditmultiplikator nach oben:

 

Es riecht gefährlich

 

... ist brandgefährlich weil in den Märkten eingepreist.

Die US- Zentralbank senkte endlich die Zinsen um zu geringe 25 Basispunkte, aber immerhin.

HSBC (HSBC) ist Europas größte Bank. Als erstes Unternehmen meldet HSBC einen Quantendurchbruch im Anleihenhandel mithilfe von Quantencomputern. In einem Quantencomputer-Test konnte die Bank die Wahrscheinlichkeit eines Handelserfolges im Vergleich zu heutigen Techniken um 34 % steigern. HSBC nutzte einen Quantencomputer von International Business Machines (IBM). Die IBM-Aktie sprang daraufhin aufwärts.

US- Daten: Die soeben veröffentlichten BIP-Daten zeigen eine starke Konjunktur.

Hier sind die Details:

  • Die dritte Schätzung des BIP für das 2. Quartal lag bei 3,8 % gegenüber dem Konsens von 3,3 %.
  • Die dritte Schätzung des BIP-Deflators lag bei 2,1 % gegenüber dem Konsens von 2,0 %.
  • Die Daten zum Auftragseingang für langlebige Investitionsgüter sind ebenfalls stark:
  • Die langlebigen Aufträge lagen bei 2,9 % gegenüber -0,5 % Konsens.
  • Die langlebigen Aufträge ohne Transport lagen bei 0,4 % gegenüber -0,1 % Konsens.
  • Die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung lagen bei 218.000 gegenüber 238.000 Konsens. Auch diese Daten sind sehr stark.

 

Die Behauptung, die Wirtschaft sei schwach und dies werde die Fed zu aggressiven Zinssenkungen bewegen, ist brandgefährlich weil in den Märkten eingepreist.

 

Antifundamentale Marktreaktion

 

Die Fed kontrolliert nur die kurzfristigen Geldmarkt- Zinsen

Die US- Zentralbank senkte endlich die Zinsen um zu geringe 25 Basispunkte, aber immerhin. Der USD sank deswegen nicht, wie Fundamentalisten meinen könnten, er stieg sogar leicht.

 

Die US-Staatsanleihen, welche eigentlich bei einer Geldmarktzinssenkung steigen müssten, sanken stattdessen:

 

Hard Asset Makro + Premium Portfolio-Report

 

Neues Allzeithoch: das Portfolio explodiert förmlich
(höchster Wochenzuwachs in EUR, seit Start des Portfolios)

Wenn das so weiter geht, schlagen wir sogar noch die Bitcoin-Performance-solo über diesen langen Zeitraum! 😉

Das bringt uns zu einem anderen interessanten Punkt, nämlich der Portfolio-Variante "LongOnly - ohne Hedgeservice", welche mit nun 977.775 EUR ebenfalls extrem nahe an die 1 Mio ranschleicht und damit auch dort das (unbenannte Ziel) nach ca. 8 Jahren Realitit wird.

Im Aktien Investment Service haben wir seit Start desselben 01.01.2020, alleine den SPX500 um +180% outperformed! (Ohne Trades und Stock Picking!)

Wenn uns die Falken im FED-Board heute nicht dazwischen funken, haben wir eine realistische Chance, dass wir beim "LongOnly-ohne Hedge" die magische Marke bis zum Portfolio-Geburtstag in 4 Wochen (13. Oktober) ebenfalls erreichen!

Yen und Dollar sinken, Rohstoffwährungen steigen, der EUR wird durch die EZB künstlich gehoben, der große Liquiditätsschub demnächst wird wohl als erstes durch die EZB losgetreten werden, in einer Art: "Griechenland 2.0", wo es wieder einmal darum gehen wird Frankreich zu retten, wie 2010, wo fast die gesamten Rettungsgelder in Richtung DEXIA flossen.

 

Faktisch ohne Risiko und sämtliche Eventualitäten (außer Atomkrieg und Alieninvasion) mit inkludiert.