Im zweifel Gold kaufen

 

Das beste Asset in Stagflationen ist Gold

Mittlerweile zeigt das Protokoll der letzten Sitzung des Offenmarktausschusses der US- Zentralbank sogar einige Gouverneure, die sogar Zinsen erhöhen wollen.

Was sagt das US- Finanzministerium dazu?:

 

Die Kurse der US- Staatsanleihen vertragen eine Zinserhöhung ganz sicher nicht.

Was sagen die Daten?

  • Der PCE ist der bevorzugte Inflationsindikator der Fed. Die Inflation fiel höher aus als erwartet. Hier die Details:
  • Der Gesamt-PCE lag bei 0,4 % (Konsensprognose: 0,3 %).
  • Der Kern-PCE lag bei 0,4 % (Konsensprognose: 0,4 %).

 

Die US-Wirtschaft basiert zu 70 % auf Konsumausgaben. Daher achten umsichtige Anleger auf das persönliche Einkommen und die privaten Ausgaben. Die Daten zeigen, dass die Verbraucher weiterhin konsumieren und damit die Wirtschaft stützen. Hier die Details:

  • Die privaten Ausgaben lagen bei 0,4 % (Konsensprognose: 0,2 %).
  • Das persönliche Einkommen lag bei 0,3 % (Konsensprognose: 0,3 %).

 

Die BIP-Daten wirken auf den ersten Blick sehr schwach. Hier die Details:

  • Das BIP-Wachstum im vierten Quartal lag bei 1,4 % (Konsensprognose: 3,0 %).
  • Der Kettendeflator im vierten Quartal lag bei 3,6 % (Konsensprognose: 3,3 %).

 

Stagflation wäre das, wenn es denn Inflation gäbe.

Podcast 0567 – Venezuela, ohne Bomben …


... und Brasilien als strategischer Weckruf
(mit Volker Carus & Christian Vartian)

Warum „Regime Change“ nicht die Story ist, sondern das Danach – und weshalb Washington im eigenen Hinterhof seit Jahren zu spät dran ist.

„Aktueller könnte es kaum sein – am Vorabend einer möglichen US-Intervention im IRAN, jenem uralten ‚Land der Arier‘, dessen Name älter ist als jede moderne Ideologie.“  VC

 

In dieser Folge reden wir nicht über Empörung, sondern über Mechanik. Venezuela ist der Testfall: Nicht entscheidend ist, wie man ein Regime loswird – entscheidend ist, was danach entsteht. Genau daran sind viele Vorgänger-Operationen krachend gescheitert: reinrennen können sie alle, aufbauen fast keiner.

Der spannende Punkt diesmal: Es wirkt nicht wie ein klassischer Krieg – keine Bomben, kein „Irak-Rezept“. Eher wie eine elegante Kommando-/Deal-Logik. Und trotzdem bleibt das größte Rätsel unberührt: Wie ruiniert man eine Ölindustrie ohne Krieg? Pumpen sind keine Hightech. Rohöl bringt Dollar. Das kaputtzukriegen ist fast schon ein Kunststück – oder ein Hinweis darauf, dass dort mehr als nur Ideologie am Werk war.

Von dort drehen wir den Blick weiter: Wenn Moskau und Peking wirklich „ernsthaft“ drin gewesen wären, müsste das Land anders aussehen. Und dann landet die Diskussion zwangsläufig bei Brasilien: Ein industriell stärker werdender Titan im BRICS-Umfeld – im US-Hinterhof. Nicht als moralische Frage, sondern als strategischer Fehler der letzten Jahrzehnte. Die logischere Antwort wäre nicht Konfrontation, sondern kontinentale Kooperation: kurze Wege, kompatible Kultur, verlässliche Lieferketten – statt Fernabhängigkeit.

 

  • Hauptfrage: Nicht der Eingriff – das Danach (Stabilität, Aufbau, Investierbarkeit).
  • Venezuela wirkt „unkinetisch“: keine Bomben, eher Operation/Deal statt Invasion.
  • Kernrätsel: Ölindustrie-Kollaps ohne Krieg – wie geht das überhaupt?
  • These: Wäre Russland/China wirklich all-in gewesen, sähe die technische Handschrift anders aus.
  • Kontinent-Logik: „Amerika ist größer als die USA“ – Rohstoffe & kurze Wege sind real.
  • Brasilien: Eigenständige Industrieförderung macht es strategisch „zu groß“, um ignoriert zu werden.
  • Schlussgedanke: Kooperation im Hinterhof ist langfristig smarter als neue Fronten.

 

Verwirrdaten

 

Margin Call Kaskade

Vorsichtige Anleger sollten beachten, dass in den letzten acht Tagen 115 Aktien des S&P 500 um mehr als 7 % an einem Tag gefallen sind.

Erfahrungsgemäß leitet ein solches Ereignis häufig eine Korrektur ein. Wären die heutigen Verbraucherpreisdaten (VPI) höher ausgefallen, hätte eine Korrektur mit hoher Wahrscheinlichkeit begonnen.

Da die VPI-Daten nun aber moderater sind, gleichen sich positive und negative Einflüsse derzeit aus.

  • Der US- Gesamtverbraucherpreisindex (VPI) lag bei 0,2 % (Konsensprognose: 0,3 %).
  • Der Kernverbraucherpreisindex (VPI) lag bei 0,3 % (Konsensprognose: 0,3 %).

Damit sind die Verwirrdaten jetzt um den positiven teil ergänzt und damit vollständig, also verwirrend.

 

Davor waren die Verkäufe im NASDAQ 100

Deflationsangst eingetreten …

 

Trumps ... pure strategische Brillanz

Doppelt verschlossene Refinanzierungstüre:

Die BOJ hat ihren Leitzins von 0,5 % auf 0,75 % angehoben. Der Zinssatz liegt seit Januar 2025 bei 0,5 %. 0,75 % ist der höchste Zinssatz in Japan seit 1995.
BOJ-Gouverneur Ueda deutet an, dass weitere Zinserhöhungen bevorstehen könnten.

  • FOLGE: weitere Bubblefinanzierung mit JPY geht nicht
  • Die FED ließ den Leitzins unverändert. In der Pressekonferenz zeigte sich Fed-Chef Powell entschieden restriktiv.
  • FOLGE: Angst machen

Entgegen der vorherrschenden Meinung an der Wall Street räumte Powell allerdings ein, dass sich der Leitzins der Fed im oberen Bereich des neutralen Bereichs befinde.

ÜBERHÖHRT, WEIL EIGENTLICH DOWISCH!

 

Deflationsangst

 

Der YEN beschäftigt die Märkte

Die BOJ hat ihren Leitzins von 0,5 % auf 0,75 % angehoben. Der Zinssatz liegt seit Januar 2025 bei 0,5 %. 0,75 % ist der höchste Zinssatz in Japan seit 1995. BOJ-Gouverneur Ueda deutet an, dass weitere Zinserhöhungen bevorstehen könnten. Die Rendite zehnjähriger japanischer Staatsanleihen (JGB) steigt unvermindert weiter.

 

USD JPY in der Folge fast im freien Fall, was Sie hier sehen ist trotz einer Intervention der Japanischen Notenbank zur Beruhigung der Märkte, wie das ohne diese Intervention ausgesehen hätte, wollen wir uns lieber nicht vorstellen.

 

Podcast 0566 – Der große SILBER Podcast

 

Die „Seltene Erde“ des Westens
(
mit Volker Carus & Christian Vartian)

„Ich bin kein Silber-Fan, aber ein Silber-Experte.
Ich liebe es nicht heiß und innig, weil ich mich auskenne mit dem Zeug.“ 
— Christian Vartian

 

In dieser Folge beleuchten wir den Silbermarkt in einer speziellen Breite und Tiefe:
den aktuellen Silber-Hype, seine realen Auslöser, die Struktur der Märkte, die Logik der Akteure – und wir räumen mit einer Reihe populärer YouTube-Narrative auf, die mit der Realität wenig zu tun haben.


1. Aktuelle Ausgangslage

Die Edelmetall-Rally ist da – doch bei Silber ist entscheidend warum.

Was wir derzeit erleben, ist kein spekulatives Strohfeuer, sondern die Folge einer Rückkehr ernsthafter Investitionen in elektrische Energie- und Infrastrukturprojekte. Silber bleibt dabei, physikalisch wie ökonomisch, der beste natürliche elektrische Leiter der Welt.

Entgegen der weit verbreiteten Erzählung wurde die aktuelle Bewegung nicht primär durch den physischen Markt, sondern durch den Future-Markt ausgelöst.

Christian erklärt im Detail, wie diese Dynamik entstanden ist – und warum viele gängige Erklärungen zu kurz greifen und/oder schlichtweg falsch sind.

Ein zentraler Punkt ist dabei das Zusammenspiel der Handelsplätze London, New York und Shanghai sowie die oft missverstandene Tatsache, dass es keine „unendlichen“ Futures gibt.


2. Wie geht es weiter? – Der Ausblick

Sind Silberminen die neuen Gelddruckmaschinen? Nicht automatisch – aber ihre Rolle verändert sich.

Ein entscheidender Faktor: Der neue Nachfrager ist nicht preissensibel.

Silber ist kein klassisches einzelnes Schürfprodukt, sondern größtenteils Beiprodukt anderer Bergbauprozesse.

„Silber – das Energie-Metall.“ — Christian Vartian
„Silber ist kein A-Material.“ — Christian Vartian

Wir analysieren außerdem, warum die CME die Margins auf Silber erhöht hat und was das über die Marktstruktur aussagt.

„Je geringer das Volumen am Future-Markt wird, desto stärker sinkt auch die Marginalität.“ — Christian Vartian


3. Die Logik der Portfolio-Manager

Professionelle Marktteilnehmer denken nicht primär in Dollarpreisen, sondern in Relationen – insbesondere in der Gold-Silber-Ratio.

  • 1:50 als aktueller Normalzustand?
  • 1:30 als realistisches Szenario?
  • 1:15 als Illusion?
  • Verändert sich die Rolle der Minen?
  • Beginnen Nationalbanken, strategische Silberreserven aufzubauen?

Christian und Volker gehen hier bewusst in medias res und beleuchten eine Perspektive, die sonst kaum thematisiert wird.

Klar ist: 
Silber ist kein monetäres Metall mehr – und Silber ist nicht Gold, schon allein aufgrund von Logistik, Lagerung und industrieller Nutzung.


4. China – der Flaschenhals und westliche Energie-Manager

Die Raffinerie-Industrie im Westen ist schnell ausbaubar und stellt langfristig kein strukturelles Problem dar.

Ganz anders sieht es bei der Qualität des Energie-Managements aus.

Wir sprechen offen über die kolossale Inkompetenz westlicher Energie- und Tech-Manager – ein Symptom einer dekadenten Systemlogik, die reale Material- und Lieferkettenrisiken jahrelang ignoriert hat.

China wird dabei weniger als Gegner, sondern als strategischer Engpass analysiert.


5. Silber vs. andere Metalle

Zum Abschluss ordnen wir die aktuelle und potentielle Silber-Performance im Kontext anderer Industriemetalle ein:

  • Nickel und seine strukturellen Besonderheiten
  • Die Denkweise echter Metall-Portfolio-Manager
  • Silber im Vergleich zu Platin

Keine Mythen, keine Ideologie – sondern Material, Märkte und Mechanik.


Ein Podcast für alle, die den Silbermarkt nicht romantisieren, sondern verstehen wollen.

Regulierungen

 

Willkommen in der Kommandowirtschaft

Halbleiteraktien erreichten nach der Veröffentlichung der Quartalszahlen von Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSM) ein neues Allzeithoch. Trotz starker Nachfrage verliert der Halbleitersektor an interner Dynamik. Während der jüngsten Rallye war das Handelsvolumen nicht besonders hoch.

US-Präsident Trump plant, PJM, den größten Netzbetreiber des Landes, mit einer Notversteigerung für Strom zu beauftragen. Diese soll große Technologie- und Rechenzentrumsunternehmen dazu zwingen, neue Kraftwerke zu finanzieren. Die Technologieunternehmen würden um 15-Jahres-Verträge im Wert von Milliarden Dollar bieten.

Ziel ist es, die Stromerzeugung und den Netzanschluss zu beschleunigen, die Auktionspreise zu deckeln und die durch die KI-Nachfrage bedingten Strompreiserhöhungen für Verbraucher zu begrenzen.

Silber ist, angetrieben von einem Short Squeeze, parabolisch gestiegen. Privatanleger, die auf Momentum-Käufe setzen, haben keinen Zugang zu Algorithmen, die Short Squeezes präzise analysieren können.

 

Immoboost

 

Mit Kommandowirtschaft kriegt man es hin!

Allen Lesern wünsche ich herzlich Frohes neues Jahr!

Die BOJ hat ihren Leitzins von 0,5 % auf 0,75 % angehoben. Der Zinssatz liegt seit Januar 2025 bei 0,5 %. 0,75 % ist der höchste Zinssatz in Japan seit 1995. BOJ-Gouverneur Ueda deutet an, dass weitere Zinserhöhungen bevorstehen könnten. Die Rendite zehnjähriger japanischer Staatsanleihen (JGB) ist auf über 2 % gestiegen.

Deflatorisch: ja.

Aber der US- Regierung fällt ein Trick ein:

Präsident Trump hat Fannie Mae (FNMA) und Freddie Mac (FMCC) angewiesen, Hypothekenanleihen im Wert von 200 Milliarden US-Dollar zu erwerben. Mit dieser Maßnahme will er den Hauskauf ankurbeln.

Dies wird den Zinssatz für 30-jährige Hypotheken um etwa 0,25 Prozentpunkte senken, gleichzeitig aber die Rendite langfristiger Staatsanleihen leicht erhöhen. Dies wirkt sich positiv auf Hausbauunternehmen aus und:

Es druckt Geld und wirkt damit inflatorisch.

 

Treibstoffmangel

 

Allen Lesern wünsche ich herzlich Frohes neues Jahr!

Die BOJ hat ihren Leitzins von 0,5 % auf 0,75 % angehoben. Der Zinssatz liegt seit Januar 2025 bei 0,5 %. 0,75 % ist der höchste Zinssatz in Japan seit 1995. BOJ-Gouverneur Ueda deutet an, dass weitere Zinserhöhungen bevorstehen könnten. Die Rendite zehnjähriger japanischer Staatsanleihen (JGB) ist auf über 2 % gestiegen.

Die langsam dadurch stockende Alimentation des Treibstoffes für die Börsen zeigt erste Wirkung und zwar dort, wo es wehtut, bei Staatsanleihen:

 

FROHES? NEUES JAHR

 
Den Märkten gehen die ¥ aus ... 
 

Allen Lesern wünsche ich herzliches Frohes neues Jahr!

Die BOJ hat ihren Leitzins von 0,5 % auf 0,75 % angehoben. Der Zinssatz liegt seit Januar 2025 bei 0,5 %. 0,75 % ist der höchste Zinssatz in Japan seit 1995.

BOJ-Gouverneur Ueda deutet an, dass weitere Zinserhöhungen bevorstehen könnten. Die Rendite zehnjähriger japanischer Staatsanleihen (JGB) ist auf über 2 % gestiegen. Nach Jahren der Deflation hat sich die Inflation in Japan nun bei rund 3 % eingependelt. Die Deflation hielt die Zinsen lange Zeit nahe null.

Die Zinssätze in Japan sind für Carry-Trades von Bedeutung. In den letzten Jahren haben Fonds in Japan Kredite aufgenommen und in den US-amerikanischen KI-Handel investiert. Diese Fonds sind hoch verschuldet.

Präsident Trump erhöht den Druck auf Venezuela durch die Beschlagnahmung weiterer Öltanker.

 

FROHE WEIHNACHTEN

 

BOJ-Gouverneur Ueda deutet an ...

Allen Lesern wünsche ich herzlich Frohe Weihnachten!

 

Nach dem Freitag der abgelaufenen Woche wird das Handelsvolumen drastisch sinken.

Es ist zu erwarten, dass sogenannte Spekulations-Gurus die geringere Liquidität nutzen werden, um ihre Anhänger zu aggressiven Käufen von Technologieaktien zu bewegen. Sie werden voraussichtlich alles daransetzen, den NASDAQ 100 auf ein neues Hoch zu treiben.

Spekulations-Gurus haben bereits sehr optimistische Prognosen für 2026. Vorsichtige Anleger sollten sich bewusst sein, dass Spekulations-Gurus wie eine Einbahnstraße agieren – sie sind permanent optimistisch.

Technologieaktien könnten durch die Leitzinserhöhung der Bank of Japan (BOJ) negativ beeinflusst werden. Die Auswirkungen treten jedoch oft erst mit erheblicher Verzögerung ein.

 

Datensalat ohne Richtung

 

Die Renditen in Japan stiegen erneut ...

Großinvestoren sind zunehmend besorgt über die exzessive Kreditaufnahme zum Bau von KI-Rechenzentren. Um sich abzusichern, sichern sie sich verstärkt mit Kreditderivaten gegen Risiken ab. Gleichzeitig ziehen sie sich beim Kauf von KI-Aktien zurück. Privatanleger hingegen nehmen davon keine Kenntnis und kaufen KI-Aktien sehr aggressiv.

Die Saisonalität bleibt positiv und ein wichtiger Treiber.
Das Sentiment ist sehr positiv und nähert sich einem extrem positiven Niveau.
Performance chasende Vermögensverwalter, die bisher hinterherhinkten, versuchen nun verstärkt, die aussichtsreichsten Aktien am Markt zu ergattern.

 

Thanksgiving Pause

 

...und Tech News

Die US-Notenbank (Fed) ist hinsichtlich einer möglichen Zinssenkung im Dezember gespalten.

Diverse Reden diverser FED Gouverneure sind mittlerweile zu offensichtlich wirkungsbedacht uneinig.

Danach wurden die Bonds gerettet,

 

indem sich jetzt doch wieder ein FED Gouverneur mehr für eine Zinssenkung im September aussprach.
Anschließend war de facto wegen Thanksgiving tote Hose.

Den Kursen gefiel es:

Orchestrierter Defla- Schock

 

Das Experiment am lebenden Objekt!

Die US-Notenbank (Fed) ist hinsichtlich einer möglichen Zinssenkung im Dezember gespalten.

Diverse Reden diverser FED Gouverneure sind mittlerweile zu offensichtlich wirkungsbedacht uneinig, sodass sich nun ein klares Bild ergibt und es geht nur ums Ganze:

1) Staatsanleihen Kurse
2) Preissteigerungen durch Zölle


Zu 1) empirisch:

 

Das Phänomen wurde noch durch plötzlich steigende Japanische Bond Yields unterstützt.

Das Ziel ist gut getarnt und clever:

 

Zweigeteilte Markteinschätzung

 

Liquidität ist alles

Der NASDAQ 100 befindet sich am ersten, kritischen Support:

 

Ein kompletter Finanzmarkt hängt derzeit vom Tech- getriebenen Marginkreditgeldmultiplikator ab und deshalb ist der NASDAQ 100 als Gradmesser so wichtig.

Zwei mögliche Auslöser für eine Fortsetzung des Aufwärtstrendes wären:

  • Die Wiederaufnahme der US- Regierungsarbeit
  • Fed-Vertreter, insbesondere Fed-Chef Powell, deuten eine Zinssenkung im Dezember an