Die US- Zentralbank verkauft weiterhin ungerührt von den deflatorischen Daten Staatsanleihen in den Markt und senkt daher die Geldmenge weiter.
Die US- Zentralbank wurde vom US- Präsidenten „besucht“ und der US- Finanzminister gab Stellungnahmen dazu ab, welche die antideflationistische Haltung des US- Präsidenten unterstützen.
In hoffnungsvoller Erwartung der Reduktion ultrahoher Zinssätze und des Endes von Quantitative Tightening machten die Marktteilnehmer die DeDeflationierung auch die Woche selbst mit Margin- Carry:
Neues Allzeithoch: Die +1000% sind weit überschritten !! 🙂
Selbstredend hat unser gemeinsames Portfolio in den letzten Wochen ein neues ATH erreicht und das vor allem auch im relativ starken EUR.
Anbei das PDF mit der Portfolio-Übersicht, welches wir in unregelmäßigen Abständen bzw. wenn sich etwas grundlegend verändert hat, mit veröffentlichen. (Nur Premium-Service)
Um die Grundstruktur runterzubrechen hier die grobe Aufteilung, wobei natürlich die meisten von Euch wissen, das es auf die Feinheiten ankommt um diese Performance zu erreichen und auch beizubehalten. Die grobe Struktur also nur stupide zu kopieren, bringt also wenig.
Die Werte sind ca. angegeben und verändern sich natürlich Monat für Monat:
Die Brisanz von CBDCs - der Gamechanger (mit Volker Carus & Christian Vartian)
Wir beginnen mit einer kurzen Bestandsaufnahme bzgl. des aktuellen Carry-Trades und fassen auch die Definition und Funktionsweise des aktuellen US-Booms nochmal zusammen.
Dann schwenken wir rüber zum bullischen EUR, an dem allerdings NOCH nichts bullisch ist - aber was nicht ist, kann noch werden; das folgende Fundamentalwissen wird künftig elementar sein!
Im nächsten Schritt fängt es dann langsam an heftig zu werden, denn die bisherige erreichte Chartmarke des EUR zum USD stellt genau das Maximum dar, welches der EUR in seiner jetzigen Verfastheit erreichen kann.
Ab Oktober könnten jedoch die ersten Änderungen auftauchen, die dem gesamten Weltwährungssystem eine völlig neue Richtung geben würden. Auch deswegen gerät die Regierung Trump langsam unter Zeitdruck und wird zusehends nervöser.
"Deswegen ist Donald Trump aktuell auch so aktiv beim beschimpfen von Herrn Powell." CV
In den USA werden, wie bereits seit langem berichtet, die "CBDCs" ohne "CB" eingeführt, die Gesetzesgrundlagen hierfür wurden diese Woche beschlossen.
Doch was passiert in Europa und welche Mega-Bombe könnte da aufs Weltwährungssystem und auch auf die USA zurollen?
"Man darf eins nicht vergessen: Geldmarktfonds braucht man dann nicht mehr!" CV "Und wenn das passiert, dann haben sie den Dollar am Arsch!" CV
Christian spricht kurz über BRICS-Pay-Konten und weiterhin behandeln wir das Thema wie es widererwarten aller ernsthaften Prognosen plötzlich doch zu EURUSD-Kursen jenseits der 1.40 und mehr kommen kann.
Die US- Zentralbank verkauft weiterhin ungerührt von den deflatorischen Daten Staatsanleihen in den Markt und senkt daher die Geldmenge weiter. Zur Analyse der Woche gehört im vorliegenden Spezialfall nicht nur die Kursentwicklung, die in Ordnung war in allen drei unserer Assetklassen, sondern auch sozusagen:
„die geschafften Kilometer pro verbrauchtem Liter Sprit“
Als Kryptowährungen (nicht: BTC und ETH) und Crypto Assets (BTC und ETH) an Popularität gewannen, warnte das US-Arbeitsministerium 2022 Plansponsoren aufgrund des hohen Risikos davor, Kryptowährungen in 401k-Pläne (Pensionskassen) aufzunehmen.
Präsident Trump wird nun eine Durchführungsverordnung erlassen, die die Aufsichtsbehörden anweist, Hindernisse für den Zufluss von Altersvorsorgegeldern, insbesondere 401k-Geldern, in Kryptowährungen zu beseitigen.
Umsichtige Anleger müssen vorausschauend handeln und verstehen, dass Präsident Trumps Maßnahme die Schleusen für 401k-Gelder für Kryptowährungen öffnen wird.
Die US- Zentralbank verkauft weiterhin ungerührt von den deflatorischen Daten Staatsanleihen in den Markt und senkt daher die Geldmenge weiter.
Politischer Druck auf die US-Zentralbank, endlich die Zinse zu senken könnte letztlich Früchte tragen, zumindest scheint der Vorsitzende Powell, vorerst nur mit Aussagen, endlich nachzugeben.
Derzeit macht der private Kreditgeldmultiplikator sich die Geldmengenerhöhung selber. Das liegt am bärischen USD, den sinkenden, aber nicht abschmierenden Staatsanleihen (selbst diese liefern kein Liquiditätsloch) und wo nichts weggeht, multipliziert es sich eben.
Die US- Zentralbank verkauft weiterhin ungerührt von den deflatorischen Daten Staatsanleihen in den Markt und senkt daher die Geldmenge weiter.
Politischer Druck auf die US-Zentralbank, endlich die Zinse zu senken könnte letztlich Früchte tragen, zumindest scheint der Vorsitzende Powell, vorerst nur mit Aussagen, endlich nachzugeben.
Wegen des 4. Juli sind alle Entscheidungsträger schon Tage davor auf Urlaub und wenn ungestört, sieht das Ergebnis so aus:
Die US- Zentralbank verkauft weiterhin ungerührt von den deflatorischen Daten Staatsanleihen in den Markt und senkt daher die Geldmenge weiter. Politischer Druck auf die US-Zentralbank, endlich die Zinse zu senken könnte letztlich Früchte tragen, zumindest scheint der Vorsitzende Powell, vorerst nur mit Aussagen, endlich nachzugeben.
Neue US-Daten:
Der PCE ist der bevorzugte Inflationsindikator der Fed. Die Inflation fiel etwas höher aus als erwartet. Hier sind die Details:
Der Gesamt-PCE lag bei 0,1 % gegenüber dem Konsens von 0,1 %.
Der Kern-PCE lag bei 0,2 % gegenüber dem Konsens von 0,1 %.
Der Gesamt- PCE ist damit noch immer deutlich unter den selbstverkündeten Inflationszielen der FED.
Die US-Wirtschaft basiert zu 70 % auf dem Konsum. Aus diesem Grund achten umsichtige Anleger auf das persönliche Einkommen und die persönlichen Ausgaben. Die persönlichen Ausgaben und das persönliche Einkommen gingen zurück. Hier sind die Details:
Die persönlichen Ausgaben lagen bei -0,1 % gegenüber dem Konsens von 0,2 %.
Die persönlichen Einkommen lagen bei -0,4 % gegenüber dem Konsens von 0,4 %.
Zu den kriegerischen Ereignissen herrscht nun an fast allen Kriegsherden nur mehr Konfusion, an den Märkten wird Hoffnung gespielt, weil der Iran angeblich eingelenkt haben soll.
Die US- Zentralbank verkauft weiterhin ungerührt von den deflatorischen Daten Staatsanleihen in den Markt und senkt daher die Geldmenge weiter. Alle Preisindizes der USA weiter weit unter den „Inflationszielen“, diesmal der Produktionspreisindex.
Die US- Zentralbank senkte ihren Leitzins schon wieder nicht, die Schweizerische Zentralbank dafür den ihren (für CHF) auf null.
Zu den kriegerischen Ereignissen herrscht nun an fast allen Kriegsherden nur mehr Konfusion, an den Märkten wird Hoffnung gespielt:
Die US- Zentralbank verkauft weiterhin ungerührt von den deflatorischen Daten Staatsanleihen in den Markt und senkt daher die Geldmenge weiter. Alle Preisindizes der USA weiter weit unter den „Inflationszielen“, diesmal der Produktionspreisindex.
Zum Bumm in Osteuropa und dem Bumm im Nahen Osten kamen weitere Bumms in der abgelaufenen Woche hinzu: Am Persischen Golf und in Kalifornien. Insgesamt könnte das mehr Bumm sein, als die Weltwirtschaft verträgt. Das Wesen eines Bumms ist nämlich, dass dabei etwas kaputt geht und diesmal könnte es die Erdölversorgung werden.
Diese Straße von Hormoz liegt in der neuen Bumm Zone und Osteuropa in der alten Bumm Zone und am Ende könnten 2/3 der Ölversorgung betroffen sein. Die andere neue Bumm Zone Kalifornien hat zwar auch noch Ölbortürme, ist aber nicht so relevant heutzutage.
Die US- Zentralbank verkauft weiterhin ungerührt von den deflatorischen Daten Staatsanleihen in den Markt und senkt daher die Geldmenge weiter. Auch der von der FED selbst bevorzugte PCE stieß letzte Woche weiter auf Ignoranz, er kam mit 0,1% frisch herein (auf Jahresbasis 1,2%) und auch er weit unter dem „Inflationsziel“ der FED.
Abermals kann die US- Zentralbank für die Sturheit ihrer Vorgangsweise die neu hereingekommenen US-Jobdaten als Ausrede verwenden:
Die Beschäftigtenzahlen außerhalb der Landwirtschaft beliefen sich auf 139.000 gegenüber Konsens 130.000.
Die Beschäftigtenzahlen im privaten Sektor außerhalb der Landwirtschaft beliefen sich auf 140.000 gegenüber Konsens 123.000.
Die Arbeitslosenquote lag bei 4,2 % gegenüber 4,2 % Konsens.
Die durchschnittliche Arbeitswoche lag bei 34,3 % gegenüber 34,3 % Konsens.
Der durchschnittliche Stundenlohn lag bei 0,4 % gegenüber 0,3 % Konsens.
„Wir haben ohnehin nichts ruiniert“ ist wohl die Ausrede.
Die US- Zentralbank verkauft weiterhin ungerührt von den deflatorischen Daten Staatsanleihen in den Markt und senkt daher die Geldmenge weiter. Auch der von der FED selbst bevorzugte PCE stößt weiter auf Ignoranz, er kam mit 0,1% frisch herein (auf Jahresbasis 1,2%) und auch er weit unter dem „Inflationsziel“ der FED.
Wer in der Welt im heutigen Zustand vorankommt, zeigen abermals frische Zahlen, das Indische Wirtschaftswachstum kam mit 7,4% annualisiert noch sportlicher als die Erwartung von 6,7% herein. Selbst die USA und China wurden weit abgehängt.
Der dritte Platz unter den weltweiten Wirtschaftsmächten erscheint Indien dabei sicher angesichts des Zustandes der zu überholenden Japan und BRD. Weiter Englisch Sprechen wie bisher ist zudem kein Problem für Konzerne, Indien ist ja auch das größte englischsprachige Land der Welt.
Die US- Zentralbank verkauft weiterhin ungerührt von den deflatorischen Daten Staatsanleihen in den Markt und senkt daher die Geldmenge weiter.
Microsoft AI Agentic Vision drückte euphorisch die Aktienmärkte wieder nach oben am Wochenanfang.
Moody’s hatte sich bisher geweigert, US-Staatsanleihen das höchstmögliche Kreditrating zu entziehen, und bringt die 116 Jahre alte Agentur nun auf Augenhöhe mit ihren Konkurrenten. AA1 statt AAA.
"Römisches Alt-Gold": physisch und digital mit Volker Carus & Christian Vartian
Aktuell testen wir erneut der Allzeithoch beim Bitcoin, viele sehen bereits einen neuen Ausbruch zu neuen Allzeithochs. Genau der richtige Zeitpunkt um sich mit dem wichtigsten Thema überhaupt zu beschäftigen, nämlich der Gewinnsicherung!
Dieser Podcast ist der erste Auftakt in 2025 wie wir Bitcoin-Gewinne beginnen zu sichern um sie in echte und werthaltige Assets umzutauschen. Wir tauchen dabei tief in die Praxis ein, da die echte Praxis bei echten Gewinnen mittlerweile auch ziemlich chaotisch ist und noch chaotischer werden wird, da wir den Systemumbruch eben offensichtlich nicht in einem inflatorischen Crack-up Boomerleben werden, sondern in einer Deflationsspirale.
In diesem Grundsatz-Podcast warten wir zudem mit einigen unangenehmen "Überraschungen" für alle Bitcoin-Fans,- und Investoren auf, die Euch die Propagandisten da draußen i.d.R. nicht erzählen. Ein paar Zahlen und Fakten auch ins rechte Licht gerückt, damit ihr Folien die Ihr in Zukunft evtl. irgendwo sehen solltet, besser einschätzen könnt.
"Der Transfer von einer Cold-Wallet auf eine Börse dauert genau wie lange? Richtig, im Zweifel einen Block!" (ca. 10 Min)
Das Kasse machen am Bitcoin-Markt hat gerade erst begonnen.
"Was mir wahnsinnig gut gefällt am Bitcoin, ist wie extrem professionell dieses spezielle Publikum ist." CV
geschlossene und verstopfte Gateways
Bitcoin und sein Equivalent
die künftig größten Halter von US-Staatsanleihen
besser als USD-Bankguthaben
der preisliche Industrienutzen von Gold
Der zeitliche Anlagehorizont ist bei Bitcoin entscheidender als bei jedem anderen Asset!
Mechanik und Technik.
Die Wichtigkeit von echten Kreuzungsplätzen!
Warum die Compliance meistens gar nicht "die Bösen" sind.
the taxman is coming
Niemand braucht sich der Illusion hingeben das es ihn nicht betreffen wird, denn:
"es wird richtig krass, nämlich weil die Regierungen alle pleite sind." CV "Fakt ist, sie werden Geld eintreiben wollen." CV
... mehr Wasser im Stausee also & das Make or Break der gesamten Trump- Handelspolitik
Die US- Zentralbank verkauft weiterhin ungerührt von den deflatorischen Daten Staatsanleihen in den Markt und senkt daher die Geldmenge weiter.
Neben wirklich gefährlichem Geschieße zwischen Indien und Pakistan, das hoffentlich nicht weitergeht noch ausartet, fiel Herr Hasset (Wirtschaftsberater des US- Präsidenten) von der US- Administration auf und zwar mit einem abgeschlossenen Handelsdeal, den er als Modell für andere verkündet.
Es geht um den Handelsdeal mit dem Vereinten Königreich:
MIT WELCHEM DIE USA ABER GAR KEIN HANDELSBILANZDEFIZIT HABEN!
Entgegen den Behauptungen ist das Abkommen zwischen den USA und Großbritannien kein Vorbild für andere Handelsabkommen. Hier die wichtigsten Punkte: