Es lebe die spanische Revolution


Volkes Wille jetzt auch in Spanien auf dem Vormarsch.

- Kommentar & Videos zu den Ereignissen in Madrid am Abend des 22.03.2014 frei zugänglich - auch für Welt-Online Autoren.

Spaniens Volk läßt sich nicht länger unterdrücken. Es folgt dem Beispiel der nach Frieden und Freiheit strebenden Maidan-Bewegung und lehnt sich auf, gegen die knechtenden Ketten des korrupten Rajoy Regimes. Der machtbesessene Dikator mit seinem angegliederten Bankenapparat und seinen Apparatschiks aus Brüssel hat den Bogen überspannt.

Über Jahre hinweg wurde eine Politik verfolgt, die die Banken und das System Brüssel begünstigt. Die einfachen und hart arbeitenden Spanier aber kalt und erbarmungslos links liegen gelassen hat. Die regiede herzloses Sparpolitik treibt die einfachen Spanier in Obdachlosigkeit, Arbeitslosigkeit, Armut, Hunger und Elend. Gleichzeitig verhalf es aber einer machtbesessenen Elite aus Politikern und Bankern weiter an der Spitze zu bleiben und sich auf Kosten des kleinen Mannes die Taschen und Mäuler noch gieriger voll zu stopfen. Dabei handelt das spanische Regime nicht aus Eigennutz heraus, es folgte stets devot, dem nach globaler Dominanz strebendem Brüssel. Das Brüssel eine nach Osten hin gerichtete, besitzergreifende Expansionspolitik betreibt, ist und war nie ein Geheimnis. Schon in den Gründerjahren trug man dieses Ansinnen offen und ohne Scheu vor sich her. Nur leider war die internationale Staatengemeinschaft gegen diese agressiven Töne stets immun.
Und wenn von oben her Unrecht und Unterdrückung nicht beseitigt werden, dann muß die Bereinigung von unten her erfolgen und der friedliebende Protest der Massen die Mißstände beseitigen.

Wie das nachstehende Videomaterial eindrucksvoll zeigt. Organisieren sich die Spanier zu friedlichen Aufmärschen, mit Transparenten und Sprechchören und fordern ein Ende des sie unterdrückenden Systems Rajoy. Sie wollen nichts mehr als Freiheit und Demokratie. Die Wiedererlangung einer Selbstbestimmung, damit sie die Geschicke ihres Landes in die eigene Hand nehmen können. Ein Ende der Fremdbestimmung durch Brüssel und das Ablegen des MARIOnetten-Daseins. Wer mag ihnen diese Grundrechte, dieses Anliegen absprechen? Diese wenigen Forderungen stellen doch lediglich ein Mindestmaß dessen dar, was wir in unserem Kulturkreis unter dem Begriff Menschenwürde zusammenfassen.

Die Welt wurde am 22.03.2014 Zeuge, mit welcher unglaublichen Brutalität die Sicherheitskräfte und Spezialeinheiten gegen die friedliche Protestbewegung vorging. Mit Gummigeschossen und Knüppeln gegen Freiheitsdrang und Demokratie. Das Regime Rajoy hat endgültig seine Maske fallen lassen und seine Fratze des Bösen offenbart.

BREAK, BREAK, BREAK

Ich muß mich für diesen Fauxpas entschuldigen.  Ich stelle gerade fest, daß mir hier leider ein falsches Texttemplate untergekommen ist. Dieses war eigentlich eine Vorlage für Berichte über die Demonstrationen in Kiew. Ach verdammt, man sollte so spät keine Artikel mehr aufsetzen. Egal, das bleibt jetzt so wie es ist. Irgendwas in dem Inhalt wird schon stimmen. Proteste in Kiew, Proteste in Madrid, wo ist da der Unterschied? Vielleicht können mir das ja nochmal die Welt-Online Autoren näher erklären.

Videolinks:

Madrid 22.3.2014 via Live Leak

     

 

Madrid 22.03.2014 via Youtube