Wasser Marsch oder Gapschluss
Ein kurzes Chart Update vor der BoJ Entscheidung heute Nacht.
Das Motto lautet: alles ist aktuell möglich, mit einem Zusatz zum weiteren Abenomics.
Wasser Marsch oder Gapschluss
Ein kurzes Chart Update vor der BoJ Entscheidung heute Nacht.
Das Motto lautet: alles ist aktuell möglich, mit einem Zusatz zum weiteren Abenomics.
Ein Chartupdate der besonderen Art
Den Spruch kennen viele von Euch und das entgegen dem allgemeinen "Mainstream" die letzten 3,5 Jahre eben nicht inflationiert wurde, sondern das ganze Gegenteil davon läuft, ist den Lesern und Hörern dieses Blogs auch keine Neuigkeit mehr.
Ebenso nicht, daß wir auf eine Spitz-auf-Knopf Situation zu rasen, deren Ausgestaltung jedoch immer noch auf sich warten lies. Jetzt haben alle die Hosen runter gelassen, jetzt haben faktisch alle gezeigt, was sie haben.
Yen, Oel, Loonie, Alexis, Rocky und das Cable: Feuer marsch!
Ein Update
Es muß nicht immer ein Schuß in die Schläfe sein, wenn es die Schlinge um den Hals auch tut.
Bereits am 4. Februar 2015 verkündete die EZB mal so aus dem Stand griechische Anleihen als Sicherheit für Kreditgewährungen nicht mehr zu akzeptieren. Damit steht nicht nur Athen vor ganz neuen Problemen, die so bis vor 24 Stunden noch nicht existierten. Auch das Gebäude der schreibenden Zunft, die der EZB und deren Führungsmannschaft (genannt Kanzleramt) bedingungslosen Auf- und Auskauf zum Erhalt des Euros unterstellen, bekommt mächtige Risse.
Und in rund 3h ist der nächste Zinsentscheid der Bank of England an der Reihe.
Aussie & Kiwi bilden wie nichts vergleichbares auf dieser Welt die strukturelle Schwäche des USD ab!
(Vergeßt Gold und Oel zum Vergleich)
Den offenen Schusskanal, direkt in die Schläfe von Rocky wollte man offensichtlich nicht nutzen.
Wie dieser funktioniert hätte (oder künftig auch noch kann), darauf gehen wir demnächst in einem Podcast ein.
Stattdessen hält Wheeler die Füße still, auch verbal gestern Nacht und Stevens senkte eine Nacht zuvor den Leitzins in Australien von 2,5% auf 2,25%.
Die Begründungen dafür kann man den sprichwörtlichen Hasen geben, nur müssen wir uns im Investment und tradingtechnisch natürlich auf eine andere Situation als noch am Wochenende einstellen.
Die wichtigsten Charts der Welt - der "Rohstoffmasterindikator"
Nachdem die Welt, durch das eher zaghafte eingreifen der BoJ noch nicht untergegangen ist, die Brisanz der Tage nach dem 15. Januar ist den meisten bislang immer noch nicht klar, Super-Mario immer noch auf der Bremse steht (Thema Bundesbank und das diese genau das gemacht hat, was Mario verkündete gehen wir demnächst in einem Podcast drauf ein) und im Krake-Universum sich Veränderungen ergeben haben, gehe ich heute auf drei konkrete Dinge ein die funktionieren, unabhängig davon ob die alte Freundschaft zwischen Athen und Moskau wieder belebt wird oder nicht.
Fiat-Money hat ein "Verfallsdatum"
Seit 1973 existiert ein System der freien Wechselkurse ohne die Hinzunahme von Gold als Korrektiv oder Referenzmaßstab. Über das Ende dieses Geld-System wird viel spekuliert, diskutiert und geschrieben. Mehr oder weniger einhelliger Tenor ist die Annahme, daß ein nach oben wegbrechender Goldpreis das Ende dieses jetzigen Fiat-Money makieren wird. Dies mag eventuell so stattfinden. Doch wann ist ein Gold so teuer, daß es so wie seit 1973 nicht mehr weitergehen kann? Wo bitte ist das Top der Tops erreicht? Diese Antwort bleibt, wenn sie überhaupt zu geben ist, rein spekulativ.
Dabei geht es auch viel leichter und viel eleganter, man muß nur auf das richtige Asset schauen:

Denn unter die Null-Linie kann dieser Chart nicht brechen.
Mario Draghi als Dritter im Bunde ...
[vor der PK]
der die Rolle Rückwärts macht ,zu dem was er vorher gesagt hatte?
In diesem Kurz-Update vor der EZB PK und dem Zinsentscheid behandeln wir allerdings nicht nur Mario und den Euro, sondern auch - immer noch - die Auswirkungen von Jordan und seit gestern auch der BoJ.
Pest oder Cholera? - ein Chartupdate
Der Jahreauftakt hat die Mühen und das Durchhalten im Herbst 2014 fürstlich entlohnt. Der Finanzmarkt reitet weiter die deflationäre Welle, die mit Startschuss 2015 eine ordentliche Geschwindigkeit angenommen hat. Obwohl im Risk Off Setting unüblich, so hat sich unsere Prognose bestätigt, das ausgerechnet jetzt der Australische Dollar performen wird.
Aktuell tanzt der USD Index weiter über der 90.60. Der Euro scheint bodenlos, der Yen schaut nach oben und hier und jetzt meldet sich das Cable.
In diesem Chartupdate sprechen wir nicht nur über die vor uns liegende Handelswoche, sondern auch über einen Namen der uns auch in Zukunft verstärkt begleiten wird:
Die Dynastie Rockefeller.
Durchbrüche und "Ausrutscher"
Baugenehmigungen sind doch was herrliches, vorallem wenn sie besser ausfallen als der Konsens "annahm".
Wenn das dann noch kombiniert ist mit wichtigen Unterstützungs,- bzw. Widerstandsmarken, ist dies das Zeug aus dem Kurstrends gemacht und befeuert werden.
Unser Masterindikator EURAUD steht kurz davor unter den großen 233er wegzusacken und mein Trade Nr. 1 für 2015 der NZDCHF bereitet sich gerade auf den Ausbruch aus seiner großen Range vor.
Und es gibt Nichts, dass sie tun könnten.
Die Deflationsspirale hat mit Beginn 2015 eine neue Geschwindigkeitsstufe erreicht. Die Faktoren und seit Jahren existierenden Treiber die dazu geführt haben, sind hinlänglich besprochen. Die aktuellen Konstellationen im Währungsgefüge sind sogar soweit getrieben worden, dass selbst ein Reinschütten an Liquidität, die Spirale einfach noch weiter befeuern würde.
In diesem Umfeld bricht ein Öl seine wichtige 79% bei 50$ und Gold und Silber erheben sich endlich über ihre Intraday-Widerstandsmarken und ausgerechnet der australische Dollar wird in diesem Mega Risk Off Theater noch für weitere Überraschung sorgen und dies bei steigendem YEN - Ohh welch Wunder.
Wunder sind dafür nicht zuständig lediglich logische und analytische Herangehensweisen.
Ein paar Chartmarken und Gedanken in dieser tollen und turbulenten Jahreseröffnung.
Rückblick, Ausblick und aktueller Durchblick
[Dieser Beitrag ist auch für Gastzugänge verfügbar]
Etwas mehr als 1 Jahr ist die Chartblubberei in dieser Form nun alt. Passend zu Silvester ist es angebracht auf dieses bewegte Jahr im Detail zurück zu blicken. Wie immer bei uns, kommen wir natürlich auch an der aktuellen Lage und den Ausblicken aufs neue Jahr nicht vorbei. Weswegen dieser Podcast auch in 4 Teile gegliedert ist, denn wir blicken nicht nur auf die Märkte und ihre Akteure zurück, sondern auch auf's Referenzkonto und analysieren unsere Highlights aber auch unsere Flops.
... und die höhere Ordnung
Wenn wichtige Chartmarken aufeinander treffen, Jordan vom Ski fahren zurück kehrt, weil Janet den Dollar hochquatscht und gleichzeitig "Panik" in der Wüste ausbricht, dann ist es Zeit zum Aufnahmegerät zu greifen und noch mal eindrücklich und deutlich die Philosophie hinter der Aussage "Es steht alles in den Charts" zu erklären und anhand von praktischen Beispielen quasi live zu erläutern.
Unser Weihnachtsgeschenk für Euch.
Unser vorgezogenes Weihnachtsgeschenk von uns für Euch.
Leider halten sich die Märkte, zumindestens die relevanten nicht an den gregorianischen Kalender.
Schon letzte Woche zeichnete sich dieser, von uns seit Wochen hergebetete Chart ab und die Idee zu diesem Geschenk an Euch, keimte schon letzte Woche in mir persönlich auf.
Es gibt Chartmarken, die kann man nicht hinmalen.
Auf die Schnelle ein Chartupdate zu unserem Asset des Jahres 2014 - dem EURAUD. In dem Zuge auch noch ein paar Anmerkungen zum anstehenden FOMC Meeting.
Es steht alles in den Charts - den Spruch kennt man ja. Charts können auch gemalt werden, richtig. Und Fibonacci-Tools lesen und verwenden können auch andere - auch diese Aussage ist nichts entgegenzustellen. Es gibt aber Situationen, wenn man an diesen derart verfährt zu behaupten, das marktgestaltene Kräfte bewusst in Fibo-Verhältnisse eingreifen würden, so könnte man dann auch anheim stellen, dass der Herzinfarkt hier und jetzt ausbricht, weil er vor einer Woche zusammen mit dem Doktor auf das EKG geschaut hat. Nur das wäre ein ziemlicher Kokolores.
Der USDx ist noch nicht in trockenen Tüchern.
Haarscharf ist gestern die 90iger Marke beim US Dollar verteidigt worden. Aktuell [07:00 MEZ @ 05.12.2014] sichtbar:
Entschieden ist hier noch gar nichts.
Wir haben dazu bereist gestern eine Aufnahme mit Christian Vartian getätigt, die heute im Laufe des Tages noch veröffentlicht wird. Vorab schonmal ein paar wichtige Anmerkungen.
[Artikel nur für Mitglieder zugänglich]