Podcast – Die 4 Deutschen

 

und die Welt des Vierten unten ihnen

Am 25. Dezember 800 begann mit der Krönung von Kaiser Karl dem Großen in Aachen, die bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts unumkehrbare offizielle Christianisierung Europa's und im Nachgang der Welt.

Das es sich hierbei nicht um die Christianisierung (so man den Überlieferungen glauben darf) nach Jesus Christus gehandelt hat, sondern um die römische-'katholische' Version nach Kaiser Konstantin aus dem Jahr 325, ist vielen Christen und auch sogenannten Atheisten bis heute nicht bewusst.

Die Wiederbelebung alter babylonischer Traditionen und Strukturen nahm im Jahre 325 ihren Anfang und wurde am 25. Dezember 800 offiziell zementiert.
Nicht für umsonst wird Kaiser Karl der Große als der Ur-Vater des modernen Europa bezeichnet.

Die Architektur des Gebäudes des EU-Parlamentes in Straßburg ist hierbei sicherlich nur zufällig so gewählt worden.

In den gleichen Zeitraum fällt die Geburtsstunde des längstamtierenden Geschlechtes des weltweiten Hochadels.
(Doch dazu ein anderesmal mehr)

Wer sind diese 4 Deutschen? - Zwei Adler und zwei Löwen!

 

 

 

 

In den folgenden Jahrhunderten gab es einen weltweiten Siegeszug, der in der modernen Menschheitsgeschichte (nach der Sintflut) seinesgleichen sucht.

Nicht nur mit dem Schwert, wie in früheren Zeiten, sondern immer mit dem (römisch-katholisch angepassten) Gebetsbuch im Gepäck wurde die Welt erobert und sich untertan gemacht. (Ausgangspunkt 25.12.800)
Das es hierbei auch immer wieder zu innerfamiliären Zwistigkeiten kam, können die meisten Menschen sicherlich anhand der akuell laufenden Feiertage durchaus nachvollziehen.

Die Agenda bliebt stehts die gleiche.
Die Anpassung dieser Agenda vor genau 500 Jahren an die Moderne ist hierbei "nur" ein notwendiger Teilschritt.

Das man hierbei im Laufe der Zeit sich immer wieder nützlicher Handlanger, wie z.b. berühmt-berüchtigter Bankerfamilien bedient hat, versteht sich von selbst.

Den ersten nachhaltigen Knacks dieser Entwicklung setze man im Jahr 1914, als der 'Greater Welfia' singende Wilson sich anschickte das Herzland der Habsburger Dynastie zu zerschlagen.

Im folgenden ginge die Dinge (in historischen Dimensionen gemessen), dann Schlag auf Schlag und fanden ihren Höhepunkt im Jahre 1931, als die österreichische Boden Creditanstalt in den Ruin getrieben wurde und im Zuge dessen auch die Quasi-Entmachtung der Haus,- und Hof-Finanziers des Hauses Habsburg.

"Wien - "Die Umstände sind jetzt halt viel, viel besser für uns" , sagt Aurel Schubert von der Oesterreichischen Nationalbank, wo er Chef der Statistikabteilung ist. Seine Dissertation, die 1991 auch als Buch erschien, nimmt er neuerdings wieder öfter zur Hand, behandelte sie doch "The Credit-Anstalt Crisis of 1931" (Cambridge University Press). Vieles an den derzeitigen Problemen erinnert auf den ersten Blick an die Zeit um 1931. Zum Beispiel das massive Engagement der Österreichischen Credit-Anstalt im Osten Europas. Nach dem Zerfall der Monarchie blieb die damals größte mitteleuropäische Bank in den ehemaligen Habsburgischen Ländern engagiert, stand jedoch mehr und mehr in Konkurrenz zu den entstehenden lokalen Banken. "Da dürfte die Credit-Anstalt nicht immer die besten Kunden gehabt haben" , sagt Schubert; auch die risikoreicheren Geschäfte verblieben dem Institut. 1931 aber war das größte Problem der Credit-Anstalt die 1929 insolvent gewordene Bodencreditanstalt. Der Legende nach soll der Hauptaktionär der Credit-Anstalt, Louis Nathaniel Freiherr von Rothschild, bei der Jagd mit dem Gewehr an der Brust dazu gezwungen worden sein, das Institut zu übernehmen. Mehrfach war Rothschild schon davor mit Druck dazu genötigt worden, in Schieflage geratene Banken samt ihren Industriebetrieben zu übernehmen. 1931 war er damit Hauptaktionär der größten Bank Europas, eines Instituts, das an zwölf ausländischen Börsen notierte und einen Großteil aller österreichischen Industriebetriebe betreute. "Das, was Hannes Androsch später über die Credit-Anstalt gesagt hat, nämlich dass sie die monetäre Visitenkarte Österreichs war, das galt eigentlich für die Zeit vor 1931", sagt Schubert, um die Größenordnung zu illustrieren. Dennoch überforderte diese letzte Übernahme der Bodencreditanstalt die Credit-Anstalt. So wurde an einem Freitag des Mai 1931 darauf hingewiesen, dass die Credit-Anstalt 85 Prozent ihres Eigenkapitals verloren hatte. Gleichzeitig wurde ein Rettungspaket verkündet, das aus Zuschüssen des Staates, von Nationalbank und Rothschild selbst bestand. So weit, so professionell. Danach aber wurde völlig unkoordiniert vorgegangen. "Das waren halt ein paar Feuerwehrmaßnahmen", erklärt Schubert, wie der Niedergang des Bankhauses in ganz Europa Wellen schlug und direkt mit den Zusammenbrüchen in den USA in den Jahren 1932/33 in Zusammenhang gesetzt wird.Während heute Maßnahmen "proaktiv" gesetzt werden, habe man damals lediglich reagiert: Am Montag nach Vorstellung des Rettungspaketes kam es zu einem Run auf die Bankfilialen. Der Sparer hatte Krone-Hyperinflation und New Yorker Börsenkrach von 1929 noch allzu gut in Erinnerung, misstraute den Banken und hatte kein Vertrauen in die Wirtschaft. Binnen zwei Wochen war das Institut illiquid; die Nationalbank musste neuerlich Mittel zuführen, was bald Probleme bereitete. Noch mehr: Die abgezogenen Spareinlagen waren in Fremdwährungen gegangen, was die Währungsreserven der Nationalbank schwächte. Einen Internationalen Währungsfonds, der in Notlage geratenen Staaten Kredite gewährt, gab es nicht. Österreich wandte sich an die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel, die 1930 dafür gegründet worden war, um die Reparationszahlungen Deutschlands abzuwickeln. Auch die Bank of England gab einen Kredit. "Man hat versucht, den Kurs zu Dollar und Pfund zu halten." 1934 wurde die Credit-Anstalt mit dem Wiener Bankverein fusioniert. Mit der Verhaftung von Louis Nathaniel von Rothschild 1938 und dessen erzwungener Auswanderung endete auch die 118-jährige Verbindung der Bank zum Hause Rothschild. Die zahlreichen jüdischen Mitarbeiter der Bank wurden eliminiert, die Aktienmehrheit der Bank ging zuerst in eine Holdinggesellschaft des Deutschen Reiches und anschließend an die Deutsche Bank über." Quelle

Zum gleichen Zeitpunkt startete in New York der Bau des Rockefeller Center. Quelle
Und wurde die Nationalhymne der USA geändert und aus der alten Tradition entfernt. Quelle

Gescheitert war 'Greater Welfia' bis dahin lediglich am Kaiserreich Japan - vom einstigen Kaiserreich China hatte man beginnend mit den Opiumkriegen nur noch einen Schatten seiner selbst übrig gelassen, von dem sich das Kaiserreich China bis heute nicht erholt hat und seitdem Spielball zweier, respektiver dreier (japanische Uralt-Dynastien) opponierender Kräfte ist.

Die nächsten Jahre werden extrem spannend!

Wohl bekomms ...