Schlagzeilen und Charts

 

Update zum Wochenstart
Tenhagen philosophiert im Speichel pro Aktie und gegen Gold, weil ja die Aktie viel sicherer ist als Gold - aha. Fragt sich, was eigentlich die tenhagensche Definition von sicher ist. Sicher ist nur, dass weiter versucht wird, Trump gegen die Wand zu schreien. Macht nur, die Bazooka kommt... Und dann haben wir noch etwas Finanzmärkte.


Und da sieht es bei einigen Kandidaten gar nicht so unübel aus. Neben den gleich noch zu besprechenden Währungen wartet der Edelmetallsektor mit viel Elan und Potential. Und das obwohl er sich dieses Jahr schon recht performant gezeigt hat. Ja, inklusive Gold - Gruß an die Tenhagens da draußen. Dagegen wirken die enteignungsbereiten Forderungsbündel - genannt Aktien, wie ein Oma-Rollator, dem gerade der Akku versagt.

Achja, von der 'Oma' gibts natürlich auch zu berichten. Außerdem wie es jetzt mit FXCM und CFDs in Deutschland weitergeht.

Podcast 0253 – Marktupdate

 

Es ist mal wieder Zeit für Charts
Trump trumpft auf, die Medienanstalten der Republik fungieren wie gewohnt als Wärmehallen für Behauptungspublizisten. Also Business as usual - Zeit für uns, mal wieder auf die Märkte zu blicken. Und wenn selbst der Präsident der Vereinigten Staaten das Wort "Währungsmanipulation" in den Mund nimmt, ist der Zeitpunkt wohl nicht der schlechteste.


Im Blickpunkt diesmal der US Dollar, denn irgendwo muß er ja lang. Auffälligkeiten im YEN und damit auch dessen Counterparts - zum Beispiel das Gold. Ein Blick zu China, dem AUD und dem EURGBP.

 

1984 – Donald „Goldstein“ Trump

 

 

Ein weiterer Kommentar zu dem Video erübrigt sich. Die Weiterverbreitung ist nicht nur gewünscht, sie ist heutzutage offensichtlich mehr als notwendig.

Trump gegen Yellen

 

Auch der Kampf hat begonnen
Wer hätte gedacht, dass Politik auch aus 'nicht labern, sondern machen' bestehen kann. Die Geschwindigkeit, mit der Donald Trump neue Realitäten schafft, überzeugt. Davon komplett verunsichert und überfordert: die kommentierenden Medien-Bordelle der etablierten Presstitutionslandschaft. Und so erkeifert man im Minutentakt immer neuen Schaum der Unwissenheit und Fehleinschätzung. Und übersieht das eigentlich wesentliche. Beispiele gefällig?

Trumps Wirtschaftspolitik - wie im Faschismus [Quelle: Spiegel]

Grundlegender Fehler: Wirtschaftsmodelle sind komplett apolitisch. Die ökonomische Schule über keynesianische Impulse, zu denen Trump heute greift, wurde zwar auch in faschistischen Systemen von Mussolini bis hin zu Stalin angewendet. Allerdings auch in der West-BRD, wo sie das zweite kleine deutsche Wirtschaftswunder von Ludwig Erhard generierte. Keynes funktioniert, aber nur in nationalen Ordnungen, nicht in globalisierten. Eigentlich müßte jeder Linke und rote Fahnenträger Donald Trump applaudieren, weil er das entfesselte Raubtier des Globalisierungskapitalismus zurück in den Käfig sperren will und dem Arbeiter daheim wieder Brot und Arbeit gibt. Dagegen ist der Monetarismus von Nobelpreisträger Milton Friedman so grandios gescheitert, wie die angebliche Friedenpolitik von Barack Obama - auch mit einem Nobelpreis prämiert.

Anderes Beispiel - Angela Merkel
Ihre Kritik, dass der Einwanderungserlass einen Generalverdacht erzeugt, der nicht zielführend sein kann, wertet man sofort als Bekenntnis gegen Trump. Ungeachtet der Tatsache, dass sie mit der neuerlichen Anprangerung der Steuervermeidungspraxis von US Konzernen (wie zum Beispiel Starbucks) und der Ankündigung diese Praxis zu beenden, Donald Trump direkt in die Hände spielt [Quelle: Bloomberg]. Auffällig ist, dass über den kompletten Inhalt des Telefonates bisher ziemlich wenig nach außen gedrungen ist.

Ebenso kaum beachtet, die letzten 3 Erlasse von Donald Trump und der von der Federal Reserve angeschobene Kampf gegen das Weiße Haus. Aber ja doch - die Federal Reserve ist ja so unpolitisch...

Die neue geopolitische Front – Nachtrag

 

The Economist - Titelbild "The World in 2017" - Ausgabe November 2016

Im Voraus schon bestätigt?
Nach Veröffentlichung unseres letzten Podcastes zur neuen aufziehenden Front, wies uns ein Hörer auf eine Karte des berüchtigten Covers des Economist hin. Und mit heutigem Tage erklärt sich dann wohl auch noch eine weitere Spielkarte. Und das ganz ohne Tarot-Deutungen sondern nur mit Quellen und Fakten, die für jedermann greifbar sind.


Ob wir mit unseren Einschätzungen richtig liegen, wird die Zukunft schon früh genug beweisen. Eines zeigt sich aber schon heute: Okkultismus, Edelsteine schwingen, NWO-Paranoia und halbseidenes Logen-Gedöns sind nicht geeignet, um sich von den tatsächlichen Vorgängen ein greifbares und solides Bild zu machen. Diese gedanklichen Wegbegleiter führen stets nur zu einem: Sein persönliches Weltbild und Bewusstsein unter Katastrophenängste und Armageddon-Szenarien zu stellen, wie einst der Knecht im Mittelalter.

Nun kann man davon ausgehen, dass das Team vom Economist Zugang zu Quellen hat, die es ihm ermöglichen, schon viel eher als die breite Allgemeinheit von bestimmten Fakten oder geplanten Vorhaben in Kenntnis gesetzt zu werden. Es wäre ja schlimm, wenn es anders wäre. Die Rückschlüsse, die sich dann daraus ziehen lassen, sind am Ende nicht mystisch sie sind schlichtweg logisch.

Das man zur Verbreitung der Analyse, dann das Medium Tarot-Karte benutzt - also wenn dies nicht eh schon auf der Hand liegen würde, zum guten Ton dieser jährlichen Tradition passt es eh alle mal.

Ok, jetzt aber ganz speziell zu den zwei der acht Karten. Aber nur für Mitglieder - logisch.

Zins ist nur ein Faktor von vielen

 

Ein Chartupdate
Der Wechselkurs einer Währung wird nicht nur durch den Zins allein bestimmt. Wäre dies so, dann wäre es ja einfach. Das soll den Zins als Faktor jetzt nicht mindern, vielmehr soll es daran erinnern, dass es noch andere Einflussgrößen gibt. Und am Ende unterliegen alle dem Grenznutzen.


Eine Abwägung zwischen Zinsertrag bzw. Zinsvorteil gegenüber politisch-rechtlichen Vor- oder Nachteilen oder gegen wirtschaftliche Erwartungen findet immer statt. Bestes aktuelles Beispiel sollte hier das britische Pfund geben und das nicht nur zu seinem Counterpart USD.

Am morgigen Tage trifft sich Theresa May mit Donnie. Eine gewisse Parallelität zur Reagan und Thatcher - Ära drängt sich einem förmlich auf.

Passend zum Temin gab es dann auch die neuesten Wirtschaftsdaten vom Vereinigten Königreich. Ergebnis: Über Erwartung positiv. Gleichzeitig ist Groß Britannien die in 2016 am stärksten gewachsene Volkswirtschaft unter den Etablierten.

Damit so ganz anders, als es die großen Organe der "Lücken- und Behauptungs-Presse" seit über einem Jahr versuchen als Schreckgespenst unters Volk zu bringen. Wir erinnern uns:

  • Donald Trump wird niemals Präsident
  • Der Brexit wird nie stattfinden
  • Ein Brexit wäre der Tod für die britische Wirtschaft
  • Die deutsche Wirtschaft braucht Zuwanderung [54 festangestellte Migranten innerhalb der DAX Konzerne generiert aus dem Einwanderungsstrom sind selbstverständlich ein Bedarf]

Podcast 0252 – Die neue geopolitische Front I

 

Die unheilige Allianz [Ausschnitt für Gastzugänge verfügbar]
Der Kampf Rothschild gegen Rockefeller hat dich Nerven und Emotionen gekostet? Jetzt bist du erleichtert, da der Richtige obsiegt hat? Zu früh gefreut, denn das epochale Kräftemessen der wohlbekannten und so oft verklärten Dynastien, war im Vergleich zu dem, was da jetzt am Horizont aufzieht, nur ein lauer Kindergeburtstag.


Wenn zwei sich streiten, dann freut sich bekanntlich ein Dritter. Und diese neue uralte Partei hat begonnen, seinen Mantel der Tarnung langsam abzulegen. Das Wirken dieser Kraft erklärt dann nicht nur einige Nebensächlichkeiten, die schon ein paar Jahre zurück liegen. Auch eigentümliche Umstände der heutigen Zeit erfahren somit eine ganz neue Bedeutung. Bzw. werden überhaupt erst als bedeutsame Ereignisse gewahr.

Die Zielsetzung und das Machtstreben, das mit dieser Personalie die geopolitische Bühne erneut betritt, wird den Verlauf von 2017 entscheidend prägen. Und je nach Entwicklung die Zukunft des Globus und auch von Deutschland entscheidend bestimmen!

UK Supreme Court hat entschieden

 

Der BREXIT läuft
Ja, das Austrittsgesuchen nach Artikel 50 an die EU muß durch das britische Parlament genehmigt werden. Das ist aber nicht neu. Und diese richterliche Feststellung wird den BREXIT nicht aufhalten.


Auch wenn es durch die selektive Faktenverbreitung zum Beispiel durch den SPIEGEL in deren Headline schon wieder versucht wird, es den Massen anders in die Köpfe zu suggerieren. Alternative bzw. Fake News entstehen halt auch dann, wenn man wesentliches unter den Tisch fallen lässt.

Der eigentlich wichtige Punkt, der heute höchstrichterlich herausgestellt worden ist. Der Austritt bedarf keiner zusätzlichen Zustimmung durch Nordirland, Schottland und Wales.

 

 

Nun auch offiziell – Der Vorteil von TARGET2

 

Jede Rechnung wird beglichen!
Unserem Leser muß das junge Jahr 2017 wie eine Zeitschleife vorzukommen. Längst Bekanntes wird immer wieder neu betitelt. Aber wenn etwas auch offiziell zur allgemeinen Realität gestempelt wird, dann ist es mitunter ein willkommener Nebeneffekt.


Ein illustres Wochenende. Während sich die Schmierfinken vom Speichel (nebst anderen Phrasen-Schleuderern) sich ihre Galle über die geglückte Trump-Vereidigung rauswürgen. Wahrscheinlich in dem Irrglauben mit noch mehr Meinungspropaganda den legitim gewählten Präsidenten der USA dadurch absetzen zu können. Und gleichzeitig der rote Übervater Sigmar Gabriel bei der "friedlichen Kundgebung" (O-Ton Siggi selbst) in Koblenz durch Polizeikräfte vor seines gleichen nämlich dem ANTIFA-Block geschützt werden muß.

Genau an diesem Wochenende wird die kurze und knappe Antwort des Mario Draghi auf eine Frage zweier italienischer Anwälte publik. Wer hätte es gedacht - es geht natürlich um den Austritt aus dem EURO.

Podcast 0251 – Deutschland deine Konzerne

 

Über Unternehmen und Unternehmertum
Eine gewisse politische Agenda benötigt ihre Zeit, damit sie reift und wirkt. Und jetzt, wo wir uns auf der Zielgeraden befinden, sei die Frage erlaubt: Wäre das nicht auch schneller gegangen? Wäre es sicherlich, wenn nicht... Und schon sind wir bei den deutschen Konzernen.


Deutsche Konzerne, deutsche Großindustrie - unser vermeintliches Rückgrat, immer gern genommenes Objekt für allerhand an Berichterstattung. Und wenn die Abgas-Front eine Verschnaufpause braucht, schiebt man Dr. Wolfgang Schäuble mit dazu. Und schon wechselt Gut gegen Böse. 

Nun ist es der böse Dr. Schäuble, der ja nicht nur zu den anderen EU-Staaten so ganz böse ist (ja, ist er). Nein, jetzt wo er Überschüsse hat, will er diese auch nicht an die große deutsche Industrie mit aushändigen, für Investition und Prospiration. Und auch sonst unternimmt er ja allerlei, um die Segnungen des flüssigen und leichten Kapitals den deutschen Konzernen vorzuenthalten. Ach, was für ein finster böser Mensch er doch ist. Wahrlich ein echter Dr. Seltsam der Staatsfinanzen. So flattern sie ohne Unterlass umeinander, die Beschwerdefächer der ökonomischen Klageweiber.

Oberflächlich betrachtet, könnte man den Vorwürfen ja sogar recht geben. Geht man aber in die Tiefe, zeichnet sich ein ganz anderes Bild. Denn es gibt selbstverständlich Gründe, warum ein Dr. Schäuble das tut, was er tut. Und betrachtet man gleichzeitig die angelegte politische Agenda nebst entscheidenden Wesenskern der heutigen deutschen Konzerne und deren Machtrolle innerhalb des deutschen Staates, sieht der Sachverhalt ganz anders aus.

Good Morning World

 

IVANKA twittert: a perfect day ...

 

Welche Kontroversen sich auch immer ergeben,
welche Skeptiken auch immer existieren, zu Recht oder zu Unrecht;
jeder der klar bei Verstand ist weis, wenn heute in L.A. die Sonne untergeht,
die Welt eine völlig andere, vorallem bessere ist, als noch vor 24 Stunden!

Yes, we are ready!

 

PS: Ich bedauere alle diejenigen, die ob: links, rechts oder libertär emotional so abgestumpft sind, das sie sich nicht freuen können, die Begeisterung in ihrem Leben keinen Platz mehr hat, so wie Junkies auf Sparflamme ...

CB:
PPS: Heute beginnt offiziell der erste Tag einer (der) neuen (letzten?) Umdrehung ...
PPPS: 'römischer' Patos ... natürlich (wir leben im babylonischen Zeitalter)
PPPPS: und nein, ER ist nicht der Anti-Christ!