Peng – Neuwahlen in UK

 

Neuwahlen in UK und Macron liegt in Frankreich weiterhin vorne

Manchmal bin ich mir selber unheimlich.
Gestern Abend im Video Update merkte ich noch an das Frau May immer für eine Überraschung gut ist und wir daher das Pfund aktuell meiden und heute vormittag kam die Dame zur großen Überraschung vieler mit vorgezogenen Neuwahlen am 08.06.2017 um die Ecke.

 

Ich behandle Pfund, Euro, Gold und USD Index.

BREXIT – Der Titelkampf beginnt

 

Zeit für 'Good Cop - Bad Cop'
Theresa May bringt sich in Stellung. Kommenden Dienstag wird sie die britischen Positionen über das wie und wann des EU Austrittes bekannt geben. Damit ist jetzt auch für uns die Zeit gekommen, die Augen wieder vermehrt auf die Kraken-Pairs zu richten, insbesondere der gutmütigen 'Oma'.


Wie schön es sich doch zeitlich fügt, der Trump kommt, Merkel offeriert die neue bundesrepublikanische EU-Agenda und plötzlich ist dann auch Theresa May mit ihren Brexit-Vorbereitungen fertig. Dabei bewies Angie sogar richtige Comedyqualitäten. Der explizite Diätplan für eine schlanke EU wird zur 60 Jahrfeier der römischen verträge gereicht. Da sage nochmal wer, Frauen könnten keinen Humor.

Hoffentlich gibt es in Brüssel genügend Sitzpolster, denn die Verhandlung werden unbequem. Und! Natürlich hat das etwas mit der deutschen Rolle in diesem Machtpoker zu schaffen. Zu Vermuten ist, dass Deutschland ganz finster und stringent auftreten wird und den EU Binnenmarkt-Zugang abkanzelt, so dass das Vereinigte Königreich mit voller Eleganz seine Vorhand ausspielen kann. Wie diese Vorhand aussieht, dazu gleich.

Und natürlich wird das Geschrei und die Entrüstung wieder jede Skala sprengen: Die böse Frau Merkel, als Rache für den EU schädigenden Brexit, will sie es jetzt der Theresa ganz schwer machen... . So oder so ähnlich wird der Stumpfsinn lauten, der durch die Empör-Blogs gereicht wird. Gleich ob auf diesen Portalen Bienenstöcke gegen eingebildete NWO-Windmühlen geschleudert werden oder man den ganzen Schwindel in der BRD zu kennen scheint.

In eigener Sache: Sollte es da draußen Schlaumeier geben, die die Auffassung vertreten, ein komplettes Kopieren unserer Publikationen, insbesondere ohne vorherige Anfrage, um sie weiter zu veröffentlichen, wäre irgendwie durch das Zitatrecht gedeckt, sollten besser ganz genau nachdenken. Mindestens könnte man mal überlegen, ob das duplizieren fremder Werke (um im verständlichen Terminus zu bleiben) eher zur Grundeinstellung eines chinesischen Kommunisten oder zu der eines aus eigener Leistung wertschöpfenden Deutschen passt. Paradox, dass sich ausgerechnet solche Individuen über vermeintliche Rechtsbrüche und das Unrecht in der Welt 24h am Tag aufzuregen wissen. Na wenigstens gibts auf deren Seiten jetzt mal etwas gehaltvolles zu lesen.

So, nun aber zu den Brexit-Verhandlungen, der 'königlichen Vorhand' und endlich mal wieder ein paar Charts. Nur für Mitglieder, die auch begriffen haben, dass es etwas von Substanz nicht für lau geben kann.
 

2017 – Bitch-Fight in Europe

 

DOW 20.000?

Hat nicht ganz gereicht, knapp vorbei ist auch daneben, aber hey heute ist der letzte Börsentag in 2016,
vielleicht .... naja 200 Punkte das wird wohl nix, oder doch ...
Aber in 2017 klappt es ganz bestimmt und das ohne Umweg über die 15.555 lieber Fürst Walter.

US-Dollar long

 

Das Mantra in der Dauerschleife und der smarteste Zentralbanker der Welt

Die Lüge ist schon dreimal um den Globus gerannt, während sich die Wahrheit grade noch die Schnürsenkel zubindet.
Genau vor diesem Hintergrund ist der aktuelle Artikel zu verstehen, denn allzu schnell geraten die Aussagen von vorletzter Woche bei den Meisten in Vergessenheit und alle sind dann ganz überrascht ... was an den Märkten denn so passiert.

Charts merken sich Marken und genau deswegen sprechen wir genau jetzt darüber.

An der Börse wird nicht geklingelt

 

Na manchmal schon
Eigentlich muß man dazu gar nichts mehr sagen. Den mehr trommeln für eine politische Entwicklung und einen darauf gründenden Trade, der selbst vor 3 Wochen noch für viele reine Utopie gewesen ist, geht nicht.


Und an der Stelle hat man sich schon gefragt, woher kommt jetzt eigentlich die offizielle Verlautbarung, die den Kurs wieder auf die Kehrtwende schickt. Und an diesem Wochenende kam sie, von keinem geringeren als Dr. Wolfgang Schäuble selbst.

Jetzt mag man vom deutschen Finanzminister halten was man will. Aber ob man will oder nicht, er spielt halt doch im selben Team. Ist ähnlich wie bei einer Nationalmannschaft. Auch hier ist nicht jeder Stürmer 'everybodys Darling'.

Apropo Sturm - Die Gold-Silber Ratio hat den 200er im Wochenchart bereits im Sturmschritt durchschlagen.

So, kann ich jetzt eigentlich noch was schreiben, damit das olle Fußball-Thema endlich weiter nach unten rutscht? Bestimmt.

Podcast 0223 – God save the Queen

 

Meilenstein geschafft
Die Verlierer: EU Dikatoren, Demagogen, Illusionisten. Die Gewinner: Wir alle und natürlich, Wir ganz persönlich...


Die Kalkulation und Prognose der Brexit-Trades war ein atemberaubender Erfolg - nicht nur finanziell auch das dahinter stehende geopolitische Gesamtbild beweist sich erneut und ohne jeden Zweifel.

Selbst der, der an unseren Ausführungen zum "Fahrplan aus dem Euro" skeptisch gegenüber stand, sollte langsam registrieren, das die Zeitenwände in der EU nicht erst seit dem 23.6.2016 läuft.

Halten wir einige Meilensteine unsere bisherigen Analysen fest:

  • Torpedierung des Schengenabkommens - Beitrag vom 05.Juli 2015
  • Polarisierung und Radikalisierung der Massen - Beiträge vom 29.September 2015/ 03.Oktober 2015
  • Sprengung des EU Bundes über Groß Britannien - Beitrag vom 04. Mai 2016/ 24.Mai 2016

Den Briten haben wir schon gratuliert. Glückwunsch auch an die, die unser Brexit Szenario mit umgesetzt haben. Und nein, es ist keine Lotterie, wenn man lediglich den politischen Landkarten folgt.

All die anderen Fraktionen aus Schreibern, selbstgeweihten Analysten, Kommentatoren und Publikatoren. Die man zu diesem historischen Termin auch noch aus dem Bett klingeln mußte und vom erfolgreichen Brexit so ganz überrascht waren: Denkt doch mal ernsthaft über ein anderes Tätigkeitsfeld nach.
 

Brexit Trade – Update 7

 

Bitte nochmal vom Gleichen
Ein Lehrstück über Nachrichten als wirkliche News und der berühmte Ausspruch: "Buy the rumor sell the fact"


Ich geb das einfach mal als Gedanken weiter. Wie und ob man das umsetzt, bleibt jedem selbst und seinem eigenen Risiko überlassen.

Der Surrealismus hat einen neuen Namen: BREXIT

 

Auf gehts
Egal ob das Referendum an sich, Verhalten der britischen Bevölkerungsschichten oder die derzeitg fleißig Kurse malende Zentralbanker. Surreale oder dadaistische Strömungen sind dagegen nüchterne Mathematik.


Ausgerechnet der, der seit Mitgliedschaft aber auch alles aus der EU Kommende angezweifelt, verdiskutiert oder torpediert hat. Ausgerechnet diese Person ist der größte Trommler für den Verbleib - David "the Pitbull" Cameron. Und er selbst hat der Abstimmung auch noch den Weg geebnet. Täte man das Prinzip Cameron spiegeln, käme eine Frau Dr. Merkel heraus, die nach Jahren des offiziellen Pro-EU Wetterns, auch einen solchen Volksentscheid herbeiführt und dafür wirbt, ja nicht für den Verbleib zu stimmen.

Bei Dr. Angela Merkel kann man sich aber genau das vorstellen. Vielleicht sollte man Cameron genauso sehen?

Der britische Bürger hat derweil seine geparkten Pfunds ausgerechnet in Euro getauscht, also in die Währung dessen Emittenten er bereit ist abzulehnen. Ein in sich fundamental schlüssiger Vorgang [/Ironie aus].

Und während alles aber auch alles, was mit Finanzmärkten zu tun hat, gerade versucht ja überhaupt nichts zu unternehmen, greifen die Zentralbanker in die Vollen: Siehe aktuelle Kursbilder.

Nochmal deutlich: Wir haben derzeit keinen Markt, nur herein intervenierte Bewegungen!
[Achtung Korrektur im Timetable - 23.06.2016 | 13:55 MEZ ]

Rigged Markets activated

 

"Freie Märkte" seit heute abgeschalten.
Den Sozialismus in seinem Lauf topt nur der Zentralbanker mit seinem Interventions-Algo.


Wer sich da heute gewundert hat, mit was für eigenartigen Gaps zum Beispiel im SP500 oder aber auch im Cable die Handelswoche gedenkt zu starten. Oder falls sich jemand fragt, wo mit einmal die ganze Brexit-Angst im Markt gebleiben ist?  Die Antwort ist simpel:

Seit Handelsbeginn 20.06.2016 gibt es keinen Markt mehr!

Janet, Mario, Mark aber auch der Haruhiko, der Thomas, der Stephen, der Glenn, sogar der Zhou, der Christian und auch der Jens durften schon einen Tag eher ihre neue Spielkondsole auspacken.

Also vergesst Forecasts, Erwartungen, Meinungen, Formationen, Makro- wie Mikro-Ökonomische Daten und erst recht die Fundamentals. So lange genannter maoistische Kindergarten Blinde Kuh spielt, ist eh kein Blumentopf zu holen.

Das gilt auch für dich Markus Gürne - Erzähl doch bitte den Leuten in der ARD Börse nichts von verflogener Brexit-Angst, nur weil der DAX heute nach oben gappte. Und für so eine Qualität müssen Leute auch noch bezahlen.

Bleibt nur zu hoffen, dass es um das neue Spielgerät kein Zank ausbricht, es jemand kaputt prügelt oder irgendwer kommt ausversehen an den roten Knopf links unten.

Brexit Trade – Update 6

 

Die Zentralplaner kommen!
Auch wer den Brexit nicht am Finanzmarkt vollzieht, sollte diesen Artikel aufmerksam lesen.


Die uns am Wochenende zugestellte Information bleibt nicht ohne Auswirkung für das Brexit-Trade Setup. Das uns bekannte Vorhaben kann zwar dazu dienen, Turbulenzen am 23.06.2016 zu glätten oder gar zu verhindern. Gleichzeitig ist damit aber etwas entstanden, was den "Walter" operativ möglich werden lässt - so man den böses im Schilde führt.

Brexit Trade – Update 5 (kl. Zusatz)

 

Parken im Mittelfeld
Die Nervosität unter den großen Marktteilnehmern wächst. Die heute vollzogene Strategie der Big Boys ist meines Wissens nach einmalig.


Zum jetzigen Zeitpunkt sieht es so aus, dass das Cable einen Wochenschluss über dem bekannten Trendkanal absolviert. Neben der gestern medial herbeigeführten und per Attentat unterstützten Neutralisierung der Erwartung zum Brexit-Ausgang. Gibt es noch eine ganz handfeste Änderung im Positionierungsverhalten der großen Devisen-Akteure.

Brexit Trade – Update 4

 

Die Tragweite triggert
Und mit dem Erreichen wichtiger charttechnischer Marken steigt die Volatilität weiter an. Die Richtungs- und Ahnungslosigkeit der Federal Reserve tut ihr übriges.


Gerade bei schweren Sturm bedarf es eines Kapitäns der Entscheidungen fällt und sie durchzieht. Wenigstens scheint Kuroda die Zeichen der Zeit erkannt zu haben und so gut Japan es halt kann, schützt es uns schon jetzt vor der "In den US Dollar - Flucht".

Welche Auswirkungen hat das auf das Brexit-Trade Setting?

Status unverändert

Dem Karren geht der Sprit aus!
Die FED hat gesprochen, halt auch nur gesprochen. Die Zinsen bleiben unverändert.


Notenbankpolitik ist nicht nur das Verwalten von Geldmenge. Zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt, kann sie festgefahrene Situationen beseitigen und Richtung und Entwicklung von Gesellschaften auch positiv beeinflussen.

Der 15. Juni 2016 war so ein markanter Zeitpunkt. Die Federal Reserve hat auch diesen ungenutzt verstreichen lassen. Was solls, fallen wir halt weiter ins deflationäre Loch.