Wechselkurs siegt immer

 

Make Germany even Greater

Die schlechte Nachricht für die US-Industrie:
Sie legt an Wettbewerbsnachteilen zu. Zölle hin, Zölle her, Trump verstärkt Deutsche Exporte, das ist das reale Faktum,
das Gegenteil Tweeten ändert daran nichts.

Die gute Nachricht daher:
Palladium in EUR war der Star des Monats.

Die schlechte Nachricht:
Cryptos vertragen keine Starkdeflation.

Eine Starkdeflation liegt nachweislich vor, da ja sonst Schulden des Staates mit höherer Verzinsung als Geld des Staates nicht um 6,41% gegen Geld des Staates sinken würden. (Geld des Staates ist nämlich genau so eine Verbindlichkeit des Staates wie Schulden des Staates)

Die Lösung der EUR-Krise – Teil 2

 

Frage und Antwort

Leserreaktionen zu diesem Grundsatzartikel werden beantwortet und anhand vom praktischen Beispiel erklärt.
Eine sehr interessante und ausführlichere Zuschrift greifen wir exemplarisch raus.

"Wie Sie schreiben, wäre die beste Alternative zum EUR-Warenkorb, daß man die Nationalwährungen wieder einführt und in einem ECU-Basket zusammenfaßt. Dem stimme ich absolut zu.
Es ist jedoch sehr aufwendig, wenn man jeden Artikel mit 2 Preisschildern versehen und den einen wegen der tägliche Abwertung des ECU täglich ändern muß. Dies ist sicher kein Problem für die großen Ladenketten, wenn dies digital und automatisiert erfolgen kann. Für den Bäcker um die Ecke wird es schwieriger. Schlußendlich wird man in Deutschland dann wieder auf den DM-Kurs schauen, genauso wie in Frankreich auf den France usw. Der ECU wird nach und nach unbedeutend werden, so wie er zuvor auch war. ....

Die Lösung der EUR-Krise

 

Buoni Ordinari del Tesoro“

Es kommt nämlich eine gute Idee aus Italien, parallelles Staatsgeld mit sektoral beschränktem Einsatz und obwohl wir schon das vorauseilende Entsetzen aller Monetaristen lesen und breitest zu lesen erwarten, muß das gar nicht schlecht sein.

Es kann bei übermäßigem Mißbrauch zwar schlecht sein, muß aber nicht.

Das Spannende daran ist das Parallelle und das träfe eine Stärke des EUR, seinen größten Vorteil:
Es ist DER Index der Welt, etwas besseres zur Preisfindung für Güter als den in ihm wohnenden ECU gibt es nicht.

Wie schon mehrfach ausgeführt folgen die Preise der Güter der Welt dem EUR, nicht dem USD.
Letzterer ist durch die schwache Wirtschaftskraft der USA eher ein Finanzasset.

Russen verkaufen EUR und das jetzt?

 

Kriegsschauplatz ...

... nur anderswo als medial beleuchtet.

Verhinderung geeignet gemäßigter Inflationsraten von 4-6% ist daher - wen wundert es -
Verhinderung von Marktwirtschaft und sonst nichts. C.V.

US Inflation kam mit CPI 0,1% vs. Erwartung 0,2% sportlich nur halb so hoch herein. Das bezieht sich auf die Erwartung der Statistiker und fast der gesamten Finanzpresse, nicht auf unsere,

Emmanuel Macron

 

erhält den Karlspreis

Heute vor genau 368 Tagen wurde Emmanuel Macron neuer Staatspräsident von Frankreich,
einem gewichtigen Teil des 'sogenannten' Ur-Reiches und eigentlich auch neuer Führer der Europäischen Union.

 

 

Auch wenn sich viele fragen - manch einer sogar aufregt - warum und wofür er diesen Preis bekommen hat, finde ich diese Wahl zumindestens in sich logisch und konsequent.

War die DDR bankrott und total marode?

 

Fiktion und Wirklichkeit 1989
(von Marshall-Plan bis Mauerfall)

Ein wichtiges Kriterium bilden auch die Netto-Investitionen, die bekanntlich allein aus dem Volkseinkommen entspringen.
Die Netto-Investitionen der DDR erreichten 1989 43,7 Mrd. Mark der DDR, bei einem "produzierten Volkseinkommen" von 260,4 Mrd. Mark.
Ihre Quote (am VE) für die gesamte Wirtschaft betrug also zuletzt 16,8 %, darunter ca. 7 % allein für die hohen forciertenstaatlichen Wohnungsinvestitionen.

Die westdeutsche Netto-Investitionsquote am VE war 1989 mit 9,8 % (!) sogar noch bedeutend niedriger was bei den üblichen DDR-„Katastrophen-Szenarien“ (beim Vergleich BRD-DDR) zumeist stillschweigend übergangen wird.

Die Staatsverschuldung der DDR zum Ende 1990 wird nach Angaben der Deutschen Bank (1992) mit 86,3 Mrd. DM benannt, darunter 38 Mrd. DM Schulden für die Kreditfinanzierung des Wohnungsbaus der DDR (aus Sparguthaben der Bevölkerung), 28 Mrd. DM Schulden des Staatshaushalts zu Lasten des Kreditsystems und 20,3 Mrd. DM
Netto-Auslandsschulden im Westhandel.
Bezogen auf das BIP von 313 Mrd. DM für das letzte Jahr der SED-Herrschaft (1989) war die Staatsverschuldungsquote 27,6 % hoch.
Demgegenüber betrug die BRD-Staatsverschuldung 1990 929 Mrd. DM oder 41,8 % des BIP.
.
Mit dieser Quote wäre die DDR nicht nur ein Top Mitglied in der EU und der EUR Zone ...
Ebenso entsprach es bis 1988 der Forschung der BRD-alt, dass die Wirtschaftsleistung je Einwohner der DDR vor derer von England und Italien rangierte ...

... aber schauen wir etwas genauer hin.

D-MARK ante portas ?

 

 

Zölle oder Aufwertung

Währungsdumping, Handelskrieg, Betroffene, Verbündete, Mechanismen, sichere Häfen und Akteure.

Der EURUSD, mehr jedoch noch der USD Index befinden sich an einem Kulminationspunkt, welcher beim Bruch oder beim Abprall über einen mehrjährigen Trend entscheiden wird.
Damit betrifft diese Entscheidung alle relevanten Assetklassen auf der Welt, wie auch die meisten Handelswährungen, welche teilweise auch als beinharte Waffe eingesetzt werden.

Als Nettigkeit am Rande sei erwähnt das der erste Leuchtturm bei der neuen Seidenstraße bereits gesetzt ist.
Die Chinesen sind per Zug in Wien (sehr symbolträchtig) eingerollt in knapp 2 Wochen und damit jetzt bereits schon schneller als das Schiff.

Draghi gibt Gas

 

 

Ökonomische Vernunft?

Man könnte meinen es ist ein Paradigmenwechsel.
Ob es Einsicht in die ökonomische Vernunft ist oder vielleicht doch "nur" die Änderung der "Agenda"?

Dies mag jeder für sich selber entscheiden an was er/sie da glauben möchte.
Fest steht das Draghi gestern quasi eine Garantie ausgesprochen hat.

Niemand soll bitte an dieser Stelle schon den großen Short auf den EUR ausrufen, man könnte sich arg verkühlen.

Die Puppenspieler

 

 

 

 

 

 

Die wahre Supermacht

Wo kommt eigentlich die Volatilität her?
Vom Kriegsgeplänkel?

Putin, Trump, Muller, May, Comey und wie sie alle heißen, alles Pappkameraden.

  • Präsident XI - Staatsmännisch
  • Zuckerberg haushoch überlegen
  • 15 Punkte eines Theaterstücks Made in USA

Es fehlt die D-Mark

 

Fahren Sie also bitte nicht mehr Auto!

Kalter Krieger mit Hirn, nicht unterschätzen!
Dreifacher Krieg.

  • Reagan Hardliner sind zurück
  • Eisenh(au)er vs. Marshall
  • Die EU und ihr strammes Vorbild Chruschtschow
  • Tokyo und Frankfurt bewegen die Märkte
  • islamische und nicht-islamische Flüchtlingsströme
  • Miniröcke in Afghanistan und Iran

Die USA haben ohne eigentlichen Grund oder Nachweis Sanktionen gegen Oleg Wladimirowitsch Deripaska verhängt, völlig unverständlich und beruhend auf nichts.

Was könnte da alles betroffen sein ...?

Aktien in Gold

 

... nicht jetzt goldsüchtig werden!

Zu den "Zeit zum wechseln von Aktien in Gold" nun gehäuft auftretenden - FALSCHEN – Marketingkommentaren ...

Zuerst einmal und wie bei uns immer zuerst: Fakten:

  • Man sieht genau, in wie vielen Perioden Gold steigt, aber Aktien sinken:
    Sie finden keine Periode mit mehr als ein paar Monaten!
  • Man sieht genau, in wie vielen Perioden Aktien steigen, aber Gold sinkt:
    Sie finden ganze halbe Jahrzehnte.

Die Fakten sagen, dass man in Extremis sein ganzes Vermögen nur in Palladium halten könnte, das eine kursmäßige Kreuzung aus Aktien und Gold eindeutig ist, aber alle Offline-Vorteile eines Metalls besitzt, falls die Bank kracht (Vorteil gegenüber Aktien).
So radikal muß man es aber nicht spielen, auch wenn Palladium das vergleichsweise billigste Assets unter den 3en ist.

Durch positive Zeichen aus der FED seit heute unterstützt.

Korrigieren von Übertreibung

 

Eisenerz spricht zu uns

Zuerst wünschen wir allen Lesern Frohe und Gesegnete Ostern.

Die Symbolik passt gut, was an Ostern gefeiert wird, ist bald mal wieder notwendig und eher sehr bald.

Wenn wir „Defla X“ schreiben, dann nicht ohne Grund. Knapp nachdem wir das schrieben, krachte die Liquidität nach unten.

Der HAM 03/18 wurde noch von einigen belächelt (Grundthese derer: Assets folgen ihrem „eigenen Kurs“), als er am 19.01.18 die kommende Deflationswelle ankündigte und seither – Sie wissen schon.

ESMA – neue Regeln für CFD’s

 

... wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing

Derzeit geistert eine Meldung durch die Trading,- und Investorenszene zu einem Thema das so neu nicht ist, nur waren die kommenden Eckdaten noch nicht klar.
Wird der CFD Handel in Festland-Europa sterben oder nicht.

Nun haben wir alle Klarheit, was meiner Meinung nach durchaus positiv zu werten ist, denn Klarheit bringt immer Sicherheit mit sich, hier Planungssicherheit und dies sehe ich als positiv an.
Am 27.03.2018 hat die ESMA Stellung bezogen und die neuen Eckdaten für den CFD Handel bekannt gegeben.
Zuvor hatte man eine Umfrage gemacht auf die es 14.605 Rückmeldungen gab und 98,1% der beteiligten Broker und Trader hatten sich gegen die Vorschläge, welche die ESMA vorgelegt hatte, gestellt.

EU-typisch ist dies der ESMA allerdings egal gewesen und man setzt sie dennoch um.
Nanny-Staat halt - nicht wirklich verwunderlich.

Wie sieht es jetzt konkret aus und was steckt dahinter?
Und nein, auch wenn heute der 1. April ist - dies ist kein Aprilscherz.

Die Binance Story

 

Ready for the world war of trade & finance ...

Mißverstanden, falsch eingeordnet, heroisiert, verteufelt ...

Wie Ihr (die Crypto-Interessierten unter Euch) wahrscheinlich schon mitbekommen habt tut sich derzeit einiges um die größte Crypto-Börse der Welt, welche in HongKong ansässig ist und u.a. einen Ableger in Japan hat.

Und meinen Edelmetallanleger echt das Ganze ginge sie nichts an?

Kurz der Ablauf:
Vorgestern Nacht veröffentlichte die japanische Agentur Nikkei das Binance in
Japan wohl ein Handelsverbot bekommen wird.

Wie rettet man Staatsanleihen, ohne sie zu kaufen?

 

Defla XP – Repressionsfernsteuerung

Durch finanzielle Repression gegen alles Andere.
Wohlgemerkt rettet man damit Staatsanleihen vor weiterem Sinken nicht, man rettet sie vor Durchsinken, was ohne Abbruch der leichten echten Inflation im Dezember und Januar ganz sicher geschehen wäre.

Die Inflation kommt nun doch nicht akut – für uns keine Neuigkeit, weitere US-Daten bestätigen dies.

Und die Immobilien bleiben als zweite Schuldenklasse damit genau so gesenkt, werden aber ebenfalls am Durchsinken gehindert, sie mäandern schwer gesenkt derzeit seitwärts, wo noch nicht gesenkt, wird das nachgeholt, diese Schuldenklasse ist träge, aber sie rollt, wenn sie rollt.