Beiträge von Christian Vartian

Rückschlag ins Ungewisse

 

Defla S

Es gibt ein Chart, es ist ein Währungschart, in welchem sichtbar ist, dass wir an einem ungewissen Punkt stehen. Dieses Währungschart betrifft den wichtigsten Assetpreistreiber (von der Korrelation her), den es gibt.

Das veröffentlichen wir hier jetzt aber nicht, das bleibt mit den entsprechenden Marken, Linien usw. schon nur unseren Kunden vorbehalten.

Teile dessen, was eine Entscheidung in diesem Chart bewirken kann, findet sich auch in den Fundamentals und Nachrichten und diesen Teil können wir hier behandeln.

Kurz auf Trump Besuch

 

Beim Gas kann es bald rund gehen

Der Herr Bundeskanzler war beim US Präsidenten und berichtet auch Nahestehenden, dass es wohl zum Handelskonflikt mit der EU kommen wird. (Offizieller Bericht. Anlage). Spezifisch sollen die USA gegen die in % des BIP extremen Exporte Österreichs Richtung USA aber nichts planen, so sei versichert worden, die Produkte betreffen zwar exakt und direkt die nationale Sicherheit aber ein Ausfall dieser zerstörte diese (Waffen, Drohnen, Ceramics, Hitzeschilde fürs Space Shuttle, Stealth Marterial, de facto der einzige High Tech Radpanzer……), über die Russland Erdgas ÖMV Connection werde noch verhandelt.

Auf die BRD sei Trump aber derart aggressiv ....

Vom Globo u.a. Weltgeldern

 

Problem mit echter Volkswirtschaftlehre

Wer dies immer noch nicht verstanden hat und daher einem Gespenst mit Namen Kaufkraftstabilität hinterher jagt, dem ist nach Jahren harter Deflation wirklich nicht mehr zu helfen.

Wenn das dann zusätzlich ein Problem bei der Vermögensentwicklung darstellt, Pech!

Zudem betrachten wir uns, was volkswirtschaftlich relevante Staatsschulden sind und weisen auf die Tonnen von Falschinformationen im Mainstream und der alternativen Presse hin.

Daimler mit 30% Gewinneinbruch, dabei kann der gar nichts dafür ...

 

Theorie bringt Erfolg! (wenn sie stimmt).

Chinas Vorschlag

 

... und die EU im Eck

China soll den USA einen bilateralen Vorschlag gemacht haben, DIREKT die bilaterale Handelsbilanz beeinflussend, so viel mehr US- Produkte zu kaufen, dass über eine Periode von 6 Jahren ab sofort, die Handelsbilanz ausgeglichen würde.

Das Volumen beträgt etwa 1000 Milliarden USD, das aktuelle Handelsbilanzdefizit etwa 330 Milliarden USD jährlich.

Dazu ist festzuhalten, dass China und die USA auf diesem Wege, den China vorschlägt, ihre bilateralen Handelskonflikte beilegen könnten, was für die Weltwirtschaft entscheidende Entlastung bringen könnte.

  • Brexit Realitäten
  • Google schlägt Apple
  • Tesla Megashorttrade* (bitte endlich aus dem Nasdaq werfen!)
  • Auswirkungen vom Government Shutdown
  • Hamburger im Weißen Haus
  • und ein extrem bullisches Indiz für Gold

 

Palladium vor Gold

 

Aufwärts immer, rückwärts nimmer

geschlagene 18 Jahre hat es gedauert, seit 2008 haben wir es prophezeit, es ist getan:
Palladium vor Gold.

Auch das ein Triumph für unseren Portfolioforecast.
Vorallem auch vor dem aktuellen Hintergrund: Null Liquidität und Defla XXL

Historisch ist das übrigens kein Rekord.

Eigenkapitalentwicklungen

 

Nur die echte Inflation kann die Teuerung stoppen.

Hat Dein Kunde Geld, dann kannst Du verkaufen und wenn nicht, dann nicht.

Peripherie Richtung Core, so fließt das abnehmend vorhandene Geld in der Deflation.
Core Richtung Peripherie, so fließt das zunehmend vorhandene Geld in der Inflation.

Wie bei jeder Implosion verdichtete sich die an sich abnehmende Materie im Kern
und führt zur Teuerung aus Mangel und auch das wird sich verschärfen.

Der DAX winselt

 
 
US - CEO's protestieren
 
Noch winselt der DAX nur, das schreien kommt dann später.
Slowakei und Ungarn short?
 
24% Leitzinsen, wie least man da Baumaschinen oder gestaltet langfristige Immobiliendarlehen oder Mieten?
 
Der Unterschied zwischen WENN / DANN und DAS-ist-so
und wann setzt man was ein?
 
+44% annual return in einer Deflation (ohne shorten), wie geht das?
 
 

Unterschied zwischen Inflation und Teuerung

 

 

Kurz, knackig, allgemeinverständlich

 "Knappest am Abgrund, nicht Silber, die Welt wohlgemerkt." 

Die Geldmenge an USD sinkt mehr als drastisch, die Geldmenge in den USA steigt leicht, weil Deflation USD zurück nach Hause zwingt. 
 
Die 3 Deflationsfaktoren sowie einfach und verständlich dargelegt der Unterschied zwischen Teuerung und Inflation, das Märchen von der globalen Inflation widerlegend.
 
 

Babylonische Geldgläubigkeit

 

vs. biblisch-kapitalistisch Handeln

Deflationisten wollen Krieg, überall.

„Die FED strafft die Geldmenge viel zu aggressiv, daher ist der USD viel zu teuer und daher ergibt dies Handelsbilanzdefizitrekorde und gegen diese Handekskrieg mit Zoll, ein ganz logischer Zusammenhang und der Wille und das Werk der Deflationisten.“

Das schreiben und sagen wir nun schon seit Monaten und nun springt uns der, den wir deuteten, nämlich der Präsident der USA bei und gibt uns Recht. Präsident Trump kritisierte die Zinserhöhungen und Geldmengenreduktionen (durch Verkauf von Staatsanleihen) der US- Zentralbank massiv und öffentlich in dieser Woche.

Wer unsere Analysen für verwegen hielt, wurde eines Besseren belehrt, der Zitierte bestätigt voll und ganz!

Wir haben also Recht, schon wieder.

Exakt wie von uns vorhergesegen, hatte das Handelsbilanzdefizit der USA mit China wegen des viel zu teuren USD letzte Woche einen Allzeitrekord erreicht und steht monatlich Stand Juni nun bei 28,97 Mrd. USD.

Und was macht die FED?

2000 Milliarden weg

 

Deflation endet immer im Crash

Jetzt kracht es richtig, wir hatten es ja vorausgesehen, Woche für Woche, die Mechanik beschrieben und erklärt und jetzt ist die erste Leiche ans Ufer getrieben: 2000 Milliarden an Chinesischer Aktienmarktkapitalisierung sind durch die Deflationisten und Handelskriegsankündigungen bereits vernichtet worden, fast alle Chinesischen Aktienindizes zumindest in den offiziellen Bärenmarkt erstmal eingetaucht. Schlimmer ist, dass in China zusätzlich noch die Firmenanleihen der Immobilienentwickler eher sportlich fallen und das ist dann ein außerbörslicher Crash, wenn das so bliebe und den repariert die ebenfalls liquiditätsneidige PBoC dann nicht so leicht wie einen börslichen mit akuter Lockerung der Reservenpolitik wie diese Woche. Wenn es an die Immobilien geht, ist dann der Feuerwehrschlauch an Liquidität von Nöten.

Es geht um Währung

 

Abwertung oder Zölle

China und die USA tauschen nur etwas verschärfte Drohungstöne aus, die zu einem Crash der Logistikketten und in der Folge zu Waren-/ Produktionsausfall führen können, wenn es sich weiter verschärft.

Auf der noch größeren Aufwertungsfront EUR USD, sprich EUR- Zone gegen USA wird es nun heiß: Die Autos kommen dran, genau wie von uns prophezeit.

Die Zölle der EU gegen Amerikanische PKW waren vor Ende Januar 2018 mit 10% vier Mal so hoch wie die Zölle der USA gegen EU- PKW mit 2,5% also das nun ganz neue Argument der EU, ihr Zollregime gegen die USA sei „fair“ kann man wenn mit Algebra nicht unterstützen. Die US- Handelsbilanz mit der EUR- Zone war schon vor Ende Januar 2018 im schweren Defizit.

Teuerung durch Deflation!

 

oder wie man Aufschwünge im Keim erstickt

Letzte Woche hat die EZB zwei hochrangige Ratsmitglieder zur Disziplinierung vors Mikrofon treten lassen um anzukündigen, der EZB Rat könnte schon in seiner Sitzung in der abgelaufenen Woche einen Zeitplan für den Ausstieg aus dem QE der EZB verkünden. Das erhöhte etwas den Kurs des EUR vorläufig.

In dieser Woche wurde dies nun in einer Ratssitzung der EZB bestätigt, aber Mario Draghi versah dies mit dem Zusatz, dass es nur gelte, wenn nichts unvorhergesehen Negatives vorher geschehe.

Der Kurs des EUR zum USD steht nun im Bereich 1,16 und war vor den Ankündigungen auf 1,17.

Wechselkurs siegt immer

 

Make Germany even Greater

Die schlechte Nachricht für die US-Industrie:
Sie legt an Wettbewerbsnachteilen zu. Zölle hin, Zölle her, Trump verstärkt Deutsche Exporte, das ist das reale Faktum,
das Gegenteil Tweeten ändert daran nichts.

Die gute Nachricht daher:
Palladium in EUR war der Star des Monats.

Die schlechte Nachricht:
Cryptos vertragen keine Starkdeflation.

Eine Starkdeflation liegt nachweislich vor, da ja sonst Schulden des Staates mit höherer Verzinsung als Geld des Staates nicht um 6,41% gegen Geld des Staates sinken würden. (Geld des Staates ist nämlich genau so eine Verbindlichkeit des Staates wie Schulden des Staates)

Die Lösung der EUR-Krise – Teil 2

 

Frage und Antwort

Leserreaktionen zu diesem Grundsatzartikel werden beantwortet und anhand vom praktischen Beispiel erklärt.
Eine sehr interessante und ausführlichere Zuschrift greifen wir exemplarisch raus.

"Wie Sie schreiben, wäre die beste Alternative zum EUR-Warenkorb, daß man die Nationalwährungen wieder einführt und in einem ECU-Basket zusammenfaßt. Dem stimme ich absolut zu.
Es ist jedoch sehr aufwendig, wenn man jeden Artikel mit 2 Preisschildern versehen und den einen wegen der tägliche Abwertung des ECU täglich ändern muß. Dies ist sicher kein Problem für die großen Ladenketten, wenn dies digital und automatisiert erfolgen kann. Für den Bäcker um die Ecke wird es schwieriger. Schlußendlich wird man in Deutschland dann wieder auf den DM-Kurs schauen, genauso wie in Frankreich auf den France usw. Der ECU wird nach und nach unbedeutend werden, so wie er zuvor auch war. ....

Die Lösung der EUR-Krise

 

Buoni Ordinari del Tesoro“

Es kommt nämlich eine gute Idee aus Italien, parallelles Staatsgeld mit sektoral beschränktem Einsatz und obwohl wir schon das vorauseilende Entsetzen aller Monetaristen lesen und breitest zu lesen erwarten, muß das gar nicht schlecht sein.

Es kann bei übermäßigem Mißbrauch zwar schlecht sein, muß aber nicht.

Das Spannende daran ist das Parallelle und das träfe eine Stärke des EUR, seinen größten Vorteil:
Es ist DER Index der Welt, etwas besseres zur Preisfindung für Güter als den in ihm wohnenden ECU gibt es nicht.

Wie schon mehrfach ausgeführt folgen die Preise der Güter der Welt dem EUR, nicht dem USD.
Letzterer ist durch die schwache Wirtschaftskraft der USA eher ein Finanzasset.